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Allgemein Archives - Marcel Beisel

14

Sep
2016

No Comments

In Allgemein

By marcel

Nischenseite erstellen: Lektion 1 – Nischenseite Ideen finden

On 14, Sep 2016 | No Comments | In Allgemein | By marcel

Ich könnte jetzt sowas schreiben wie: Du willst ein passives Einkommen generieren und um die Welt reisen, während dein Business Geld für dich macht? Du möchtest dich nicht durch deinen 8 Stunden Job quälen und 5000 Euro im Monat verdienen? So oder so ähnlich machen es die meisten „Enterpreteure“, aber ich möchte dir keine falschen Hoffnungen machen und möglichst transparent und ehrlich bleiben.

Ich gehe Vollzeit arbeiten, habe ein Nebengewerbe im Bereich Grafikdesign und betreibe außerdem noch Nischenseiten und Informationsprodukte. Klar ist es möglich davon zu leben, aber man muss ganz klar seine Prinzipien setzen und immer bedenken, dass deine Nischenseiten von heute auf morgen aus dem Ranking verschwinden könnten und schon hat es sich erledigt mit den passiven Einnahmen.

Zeit gegen Geld?
In vielen Guides lese ich, dass du unabhängig sein kannst und so gut wie keine Zeit mehr investieren musst, um Geld zu verdienen, wenn du Nischenseiten betreibst. Ich investiere sehr viel Zeit für affiliate Marketing und kann dir sagen: Bleib auf dem Teppich 😉 Sowas wie die 4-Stunden Woche ist eine schöne Vorstellung, aber wenn du keine Infoprodukte verkaufst oder Webinare für 390 Euro anbietest, welche völlig automatisiert laufen, ist das eher Utopie. Selbst ein Kris Stelljes, welcher oben genannte Kriterien erfüllt sagt: vierundzwanzigsieben! Und so ist es! In den meisten Fällen zumindest.

Nischenseiten erstellen – Los geht es!
Genug Hoffnungen zerstört, ich möchte euch ab hier erklären wie man so eine Nischenseite überhaupt erstellt. Der erste und wichtigste Schritt überhaupt ist die Nischenseiten Idee. Bei diesem Punkt musst du wirklich kreativ und geduldig sein.

Notieren und geduldig sein:
Der erste Tipp: Schreibe dir alles auf was dir in die Finger kommt. Ob du selbst irgendwas bei google suchst, bei Amazon bestellst oder eine Lösung für ein Problem suchst. All diese Dinge könnten schon eine Idee für eine Nischenseite sein. Wichtig ist es erstmal alles zu notieren, analysieren kannst du später immer noch.

Höre die auch in deinem Freundeskreis um. Wonach suchen deine Freunde, welche Probleme haben Sie. Mit welchen Produkten arbeitet ihr auf der Arbeit, welche Gegenstände hast du in der Wohnung usw.

Nische bleibt Nische:
Wie der Name schon sagt sind wir auf der Suche nach einer Nische. Wenn du also ein Thema oder ein Produkt hast, versuche in die Tiefe zu gehen. Nehmen wir zum Beispiel Werkzeuge. Versuche weiter ins Detail zu gehen und spezialisiere dich auf ein bestimmtest Werkzeug. Nehmen wir zum Beispiel Schleifwerkzeuge. Selbst hier kannst du noch einige Stufen tiefer in die Nische einsteigen und dich z.b. auf einen Exzenterschleifer konzentrieren.

Hierzu ist Amazon ganz praktisch. Klicke dich einfach durch die Kategorien und versuche so tief wie möglich zu gehen, um Nischenprodukte zu finden.

Nischen analysieren:
Wenn du alles richtig gemacht hast, solltest du jetzt vor einer riesigen Liste sitzen mit Ideen für deine erste Nischenseite. Du willst eine Nischenseite erstellen und möglichst schnell Erfolge erzielen, also geht es jetzt an die Analyse deiner Ideen. Ich kann dir jetzt schon sagen, dass 95% deiner Nischenideen nicht funktionieren werden oder einfach zu schwierig sind für deine erste Seite, aufgrund der starken Konkurrenz.

Wie analysiere ich meine Nischenidee?
Um deine Nische zu analysieren, musst du bestimmte Kriterien prüfen und im besten Fall auch erfüllen. Auch hier gilt es viel Zeit zu investieren und diesen Punkt nicht zu unterschätzen. Ich weiß, du willst endlich starten und erste Erfolge verbuchen, aber mit einer schlechten Recherche wird der Schuss nach hinten losgehen.

Nischenseiten Ideen die nicht ratsam sind:

Produkte die online nicht gekauft werden:
Es gibt viele Suchanfragen für alltägliche Produkte wie Shampoo, Waschmittel, Spülmaschinentabs usw. Viele Menschen wollen sich über diese Produkte informieren, aber die online Kaufabsicht hält sich eher in Grenzen. Diese Produkte werden lokal gekauft, also Finger weg! Auch Produkte, welche mit Speditionen versendet werden sind eher schwierig, da die meisten Menschen solche Sachen wie Möbel etc. eher direkt im Markt kaufen werden und unabhängig von den Lieferzeiten der Speditionen sein wollen.

Medizinprodukte, Gefahrenstoffe und Rechtsberatungen:
Ich denke, dass ich hierzu nicht viel sagen muss. Solche Produkte unterliegen gewissen Auflagen und sollten nur von Profis vermarktet werden. Gibst du eine falsche Beratung ab oder vergisst einen Hinweis bezüglich Gefahrenstoffe, kann das schnell gefährlich für deine Leser werden und im Umkehrschluss auch sehr teuer für dich. Ich selbst wurde abgemahnt, da ich ein Schimmelprodukt vermarktet habe, welches nur mit gewissen Hinweisen beworben werden darf. Lese den Artikel zu meiner Abmahnung hier.

Trendideen
Wenn du einen Trend erkennst und es schaffst mit den relevanten Schlagworten gut zu ranken, kann das verdammt lukrativ sein, aber die meisten Trends verschwinden auch wieder und sind nicht wirklich langlebig. Diese Seiten können sich wirklich lohnen, aber für die erste Nischenseite ist das ein schwieriges Thema, welches einem auch die Motivation rauben kann.

Warum ihr einen NAS Server braucht

On 07, Nov 2014 | One Comment | In Allgemein, Tipps und Tricks, Tools | By marcel

„NAS“ steht für „Network Attached Storage“. Ein dem Netzwerk zugehöriger Speicherplatz also. Ein NAS Server ist also ein Mini Server für zu Hause. Warum ich der Meinung bin, dass ihr einen NAS Server braucht? Gut, evtl. kann ich das schlecht pauschalisieren, aber ich besitze sei einem halben Jahr den Synology DS212j und bin absolut glücklich mit dem Teil. Die meisten kennen das Problem, dass die Festplatten schnell an ihre Grenze kommen. Gerade Bilder, Videos usw. benötigen sehr viel Speicherplatz und werden mit der Zeit nicht weniger. Aber warum auf dem lokalen PC abspeichern und nicht von jedem Gerät im lokalen Netzwerk zugänglich machen? 😉

 

Synology DS212j

Vorteile eines NAS Servers
Schön und gut. Speicherplatz für zu Hause, aber wo liegen die expliziten Vorteile? Wo ist der Unterschied zu einer großen Festplatte?

– Der NAS Server ist in euer Netzwerk integriert und ihr habt die Möglichkeit von all euren Endgeräten darauf zuzugreifen.
– Ein NAS Server eignet sich super für Backups, welche ihr automatisieren könnt
– NAS Server haben eine eigene Nutzeroberfläche mit vielen Features und Funktion
– Ihr könnt euren NAS Server als E-Mail Archiv bzw. Exchange Server nutzen
– Man kann den NAS Server als FTP Server nutzen und auch von außerhalb darauf zugreifen
– Ihr könnt den NAS Server als Mediendatenbank für Filme, Bilder und Musik verwenden
– Verschiedene RAID Arten (Macht vor allem für die Backup Funktion Sinn)

 

Nachteile eines NAS Servers
– Ein NAS Server kostet viel Geld
– Die Einrichtung und Wartung benötigt etwas Zeit
– Unübersichtliches Angebot auf dem Markt. Es ist wichtig sich vor dem Erwerb zu informieren

 

Mein Fazit:
Ich persönlich würde ohne NAS Server nicht mehr auskommen. Wenn ich eine Datei auf meinem Computer speichere und höre wie der NAS Server im Hintergrund anfängt leise zu rattern, um die Daten sofort zu synchronisieren, fühle ich mich einfach sicher 😀 Außerdem bekomme ich Hunderte Mails, von denen ich die meisten archivieren muss. Das ist mit dem Server super einfach und praktisch. Hauptsächlich nutze ich den NAS Server für meine Backups, aber zukünftig werde ich wohl auch einen kleinen FTP Server einrichten, um von Unterwegs auf meine Daten zugreifen zu können.

Wenn man nicht so viel Geld ausgeben will und trotzdem einen soliden Server mit vielen Funktionen und modifizierbarer Nutzeroberfläche sucht, rate ich dringend zu dem Synology DS212j. Den gibt es hier.
Er sieht edel aus, arbeitet schnell und hat eine super Nutzeroberfläche. Man bekommt regelmäßig Updates und hat eine funktionierende Oberfläche. Mir ist es bei solchen Geräten wichtig, dass sie mir ein Gefühl von Zuverlässigkeit geben, da ich ihnen natürlich sehr sensible Daten „anvertraue“ Bisher hatte ich keine Probleme mit dem Synology DS212j. Ich kann jedem empfehlen sich das Teil mal anzuschauen =)

Der Synology DS212j verfügt über die Möglichkeit 2 Festplatten einzubauen. Wer auf der Suche nach mehr ist sollte sich das größere Modell holen, welches aber auch mehr kostet. Vor allem die Festplatten sind relativ teuer. Man sollte sich spezielle Festplatten holen, die auch für den Dauerbetrieb gemacht sind, ansonsten könnt ihr hier nach kurzer Zeit böse Überraschungen erleben 😉 Ich nutze folgende Platte:
Western Digital 3TB WD30EFRX Red. Habt ihr einen NAS Server oder wie geht ihr mit euren Daten um?

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05

Nov
2014

No Comments

In Allgemein

By marcel

Das Ende von Spotify?

On 05, Nov 2014 | No Comments | In Allgemein | By marcel

Da ich selbst Musik mache und auch ein großer Fan von Spotify bin, hat mich der Artikel von t3n, bezüglich Taylor Swifts Verlassen von spotify, etwas nachdenklich gestimmt.

 

Die Musikbranche ist schon lange ein Berg- und Talfahrt. Die CD Verkäufe gehen zurück und die Musiker müssen sich einiges einfallen lassen, um in heutigen Zeiten Umsätze zu generieren. Es ist verdammt einfach geworden in den Besitz digitaler Kopien zu kommen. Dass das illegal ist, interessiert die meisten Nutzer wohl eher wenig, da die Konsequenzen kaum spürbar sind. Doch abgesehen von der Option illegal an die Daten zu kommen, spielen Anbieter wie spotify und Youtube der Musikbranche schon seit einiger Zeit in die Karten.

 

Man kann sich natürlich darüber streiten, ob das ganze gut oder schlecht ist für die Musikindustrie, aber wie in dem t3n Artikel zu lesen gibt es sehr viele Musiker, welche Anbietern wie spotify den Rücken zu kehren. So zum Beispiel Taylor Swift. Sie hat ihre Titel von spotify genommen, da die vorgegebenen Konditionen von Spotify zu gering wären und sie damit wohl ein Zeichen setzen will. Auch diverse andere Musiker haben sich über das Konditionsmodel von spotify beschwert und dazu aufgerufen den Dienst zu stornieren, aber geht es der Musikbranche wirklich so schlecht?

 

Klar, es wäre schön für die Künstler, wenn ihre Platte 1.000.000 gekauft werden würde, stattdessen wird ihr Album 15.000.000 abgespielt. Die Zahlen sind natürlich nur ein Beispiel. Mir stellt sich die Frage, ob die Musikbranche sich nicht etwas verrechnet bei der ganzen Geschichte. Schon länger wird ein offizieller Kampf zwischen Plattenfirmen, Künstlern, Streamingplattformen und Videoportalen wie YouTube ausgetragen, aber sprechen wir hier wirklich von einer Verschlechterung oder sind solche Anbieter sogar „die Rettung“ für die Musikbranche.

 

Natürlich kann das keiner beantworten, aber auch in dem von mir verlinkten Artikel sieht man in einigen Rechenbeispielen, dass die Konditionen gar nicht so schlecht für die Musiker sind wie sie zuerst erscheinen. Spotify selbst argumentiert mit einer einfachen Grafik, dass sie im Endeffekt mehr „Provision“ bezahlen als andere Anbieter wie Radio, Youtube usw. Natürlich ist die Kondition subjektiv gesehen ziemlich gering pro Play, aber bei Titeln welche täglich Millionenfach gehört werden, sprechen wir hier auch von einem Millionengeschäft für die Musikindustrie. Außerdem gehe ich konform, dass hier Hörer angesprochen werden, welche sich wahrscheinlich niemals ein Album (ob Digital oder als CD) gekauft hätten, aber Gefallen finden an der „Musikflatrate“ von Spotify.

 

Ich bezahle 10 Euro im Monat und habe kein schlechtes Gewissen. Früher habe ich mir auch CD´s von Freunden brennen lassen, jetzt bezahle ich 10 Euro im Monat, also bin ich das beste Beispiel für genutztes Potenzial 😉 Wenn ich einen Künstler unterstützen will und ein wirklicher Fan bin, kaufe ich mir sogar ziemlich oft Limited Editions. Mir ist aufgefallen, dass die Künstler sich bei ihren Alben auch immer mehr Mühe geben. Gerade in Deutschland ist es fast Standard geworden eine Album Box inkl. Poster, Shirts, DVD usw. anzubieten. Ich finde das Klasse und denke, dass sich die Branche in eine gute Richtung entwickelt. Trotzdem denke ich, dass die verschiedenen Anbieter sich mit Plattenfirmen und Künstlern an einen Tisch setzen sollten, um die verschiedenen Geschäfts- und Preismodelle zu optimieren und sich gegenseitig zu respektieren.

 

Welche Erfahrungen habt ihr? Findet ihr Streamingdienste wie spotify gut oder denkt ihr, dass sie die Branche zerstören? Woher bezieht ihr eure Musik? Schreibt es in die Kommentare! Auch wenn das mal eine ganz andere Thematik als sonst auf meinem Blog ist, freue ich mich auf den Meinungsaustausch =)

26

Aug
2014

One Comment

In Allgemein

By marcel

Twitch wird doch nicht von Youtube geschluckt, sondern von Amazon!

On 26, Aug 2014 | One Comment | In Allgemein | By marcel

Wer den Deal um Twitch verfolgt hat, ist jetzt wohl etwas verwirrt. Eigentlich hieß es, dass Youtube Twitch für 1 Milliarde Dollar schluckt, aber jetzt ist es Amazon! Laut Medienberichten war der Deal mit Youtube sicher, aber entgegen dieser Erwartung hat sich alles überraschend geändert.

Twitch wird doch nicht von Youtube geschluckt, sondern von Amazon! http://www.twitch.tv/p/thankyou

Twitch wird doch nicht von Youtube geschluckt, sondern von Amazon! http://www.twitch.tv/p/thankyou

Twitch ist ein Live-Streaming-Dienst mit monatlich 50 Millionen Nutzern und ca. 1,1 Millionen Streamern im Monat. Twitch wird für Live Streams von Gaming-Sessions genutzt. Durch die Chatleiste haben die Zuschauer die Möglichkeit direkt mit dem Streamer zu kommunizieren und sich an dem Verlauf der Session zu beteiligen. Eigentlich ein perfektes Konzept zur Ergänzung von Youtube. Gerade in Sachen Let´s Play wird Youtube immer populärer und spricht eine unheimlich große Zielgruppe an. Da wäre der Kauf von Twitch ein tatsächlich sinnvoller Deal gewesen.

Twitch begründet auf seiner Website warum sie sich für Amazon entschieden haben:

Today, I’m pleased to announce we’ve been acquired by Amazon. We chose Amazon because they believe in our community, they share our values and long-term vision, and they want to help us get there faster. We’re keeping most everything the same: our office, our employees, our brand, and most importantly our independence. But with Amazon’s support we’ll have the resources to bring you an even better Twitch.

Ich bin ziemlich überrascht von diesem Sinneswandel, aber will die Entscheidung nicht verurteilen. Wer weiß in welche Richtung sich Amazon bewegt. Außerdem ist es für den Endverbraucher nicht schlecht, wenn etwas Konkurrenz auf dem Markt ist, um die Motivation der Riesenkonzerne bei Stange zu halten 😉

 

22

Aug
2014

No Comments

In Allgemein

By marcel

Mal wieder was neues

On 22, Aug 2014 | No Comments | In Allgemein | By marcel

Endlich komme ich mal wieder dazu etwas zu schreiben. Lange ist es her und ich bin furchtbar enttäuscht, dass ich mein Ziel nicht erreicht habe. Durch meine 5 Tipps um mehr Traffic zu generieren habe ich es tatsächlich geschafft knapp 3000 Besucher im Juli zu generieren. Leider habe ich mich darauf etwas ausgeruht und seit dem keinen Artikel mehr geschrieben. Außerdem war Urlaubszeit und ich hatte unglaublich viele Projekte die ich fertigstellen musste. Mir blieb einfach keine Zeit, um neue Artikel zu schreiben.

Dementsprechend habe ich auch nicht wirklich viel eingenommen im Juli (geschweige denn August). Über Rankseller konnte ich im Juli ca. 70 Euro einnehmen – Hier geht´s zum Erfahrungsbericht.
Abgesehen davon, dass ich nicht dran geblieben bin, kann ich trotzdem stolz sein, dass ich mein primäres Ziel erreicht habe und nun weiß, dass es mit einfachen Mitteln möglich ist viel Traffic zu generieren.
Schon jetzt kommen ca. 30-50 Leute täglich über Google auf meine Seite, dank der vielen neuen Artikel vom Juli. Leider kann ich nicht versprechen  zukünftig den Standard von Juli zu halten, aber ich habe mir vorgenommen wieder mehr zu berichten und auch Beispiele aus meiner Arbeit vorzustellen, um einen Einblick in meine Projekte zu haben.

 

 

 

 

25

Jul
2014

No Comments

In Allgemein

By marcel

The Oceancleanup: Das Meer reinigt sich selbst

On 25, Jul 2014 | No Comments | In Allgemein | By marcel

Heute möchte ich mal über ein ernstes Thema berichten. Die meisten von euch erinnern sich bestimmt noch an den Vortrag des Niederländers Boyan Slat. Boyan hatte das fast schon naive Vorhaben unsere Ozeane aufzuräumen und von Müll zu befreien.

Im Meer treiben Millionen von Tonnen Plastikmüll und anderem Schrott. Dass die Meerestiere qualvoll daran sterben und es zu schlimmen Missbildungen kommt etc. ist euch sicher bekannt. Das ganze muss ein Ende haben dachte sich Boyan, genau wie zig Menschen vor ihm, aber er hatte eine Idee, die mittlerweile von mehren Experten geprüft wurde und tatsächlich funktionieren könnte.

Seine Idee ist eine Art Sammelinsel für Müll. Für sein Vorhaben benötigt das Projekt ca. 2 Millionen Euro. Die Summe ist lächerlich und ich werde mich mit vorerst mit 5 Euro beteiligen. Schaut euch seinen Vortrag und das Projekt nochmal an und bedenkt wie wichtig dieser Schritt für die Menschheit ist. Mit Lediglich 5 Euro können wir schon so viel bewegen. Inzwischen wurden um die 1.263.632 € gesammelt. Ich finde die Summe lachhaft, wenn man sich mal der Wichtigkeit bewusst wird und im Vergleich dazu stupide Crowdfunding Projekte sieht, die nach 10 Tagen das 5-fache sammeln.

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Wie du mit Rankseller Geld verdienst

Vor einigen Tagen habe ich davon berichtet, dass ich meine ersten Erfolge mit Rankseller hatte. Da hier und auf Facebook noch einige Fragen und Zweifel aufkamen, möchte ich kurz erklären wie Rankseller funktioniert und welche Dinge man beachten sollte, um Aufträge zu bekommen. Ich selbst habe bisher 2 Schreibaufträge und einen Nutzer über das Partnerprogramm geworben. Das finde ich nach 2 Wochen gar nicht so schlecht.

 

Was ist Rankseller?
Bei Rankseller handelt es sich einfach gesagt um eine Handelsplattform für Links. Blogger bekommen Geld für das Bewerben, in Form eines Artikels auf ihrem Blog, von bestimmten Dienstleistungen, Produkten, Firmen usw. Es geht hierbei primär um den Backlinkaufbau. Man hat also die Möglichkeit seinen Blog als „Werbeplattform“ anzubieten und somit Geld zu verdienen, oder man lässt Blogger über sich oder ein eigenes Produkt schreiben, um Backlinks aufzubauen. Der Auftraggeber liefert entweder fertige Artikel die veröffentlich werden sollen, oder bittet darum, dass man selbst einen Artikel verfasst. Einen Artikel selbst zu verfassen ist natürlich mehr Aufwand, wird aber auch besser bezahlt.

 

Anmeldung bei Rankseller
Die Anmeldung ist ziemlich einfach. Auf der Rankseller Startseite gibt es einen Button „Jetzt registrieren“. Hier geht es zum Anmeldeformular. Ihr könnt euch nun entscheiden, ob ihr als Publisher oder Advertiser anmelden wollt. Man kann aber auch beides auswählen (Würde ich empfehlen. So haltet ihr euch alle Möglichkeiten offen). Nun tragt ihr eure persönlichen Daten ein und achtet darauf, dass ihr die richtigen Firmenangaben macht, um später keine Probleme mit der Ausweisung der Steuer etc. zu haben. Sind die Angaben alle gemacht bekommt man eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Hat man diesen aufgerufen wird die Anmeldung an Rankseller weitergeleitet und geprüft. Bei mir gab es keine Probleme mit der Prüfung und ich konnte wenige Stunden später loslegen.

 

Geld verdienen mit Rankseller
Kommen wir endlich zum spannenden Teil. Geld verdienen mit Rankseller. Ihr habt nun in eurem Dashboard die Möglichkeit euren Blog zu „vermarkten“. Dafür tragt ihr euren Blog ein, schreibt eine kleine aber aussagekräftige Beschreibung und wählt die zu seinem Blog passenden Kategorien aus. Zudem müsst ihr angeben ob ihr Links auf nofollow setzt und bezahlte Artikel als solche kennzeichnet. Das sind in meinen Augen die wichtigsten Punkte überhaupt. Setzt ihr Links auf dofollow und kennzeichnet eure Artikel nicht, werdet ihr auf jeden Fall mehr Aufträge bekommen. Ihr solltet auch darauf achten, dass euer Preis pro Artikel nicht zu hoch angesetzt ist und ihr anbietet Artikel selbst zu verfassen. Nun ist euer Blog (nach einer Prüfung von Rankseller) auf dem Marktplatz vorhanden und kann von Auftraggebern gebucht werden.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

 

Wahrscheinlicher ist es aber Aufträge zu bekommen, wenn ihr euch direkt darauf bewerbt. Unter „Kampagnen“ findet ihr aktuelle Ausschreibungen der Advertiser. Ihr könnt hier sehen um welche Kategorien es sich handelt, worüber berichtet werden soll und welche Voraussetzungen der Advertiser hat. Solltet ihr die Voraussetzungen erfüllen, könnt ihr euch für den Auftrag bewerben. Hierbei empfehle ich das Hinweisfeld zu nutzen und einen kurzen aussagekräftigen Text zu formulieren warum euer Blog der richtige für den Auftrag ist. Bewerbt euch für so viele Aufträge wie möglich. Die meisten werden sich nicht melden, einige werden absagen und mit etwas Glück habt ihr 2-3 Zusagen im Monat. Das ist natürlich stark abhängig von eurem Blog. Solltet ihr 100.000 Besucher im Monat und PR 3 haben, werden euch die Advertiser wahrscheinlich zu Füßen liegen.

Rechnungsbeispiele für die Provision bei Rankseller

Rechnungsbeispiele für die Provision bei Rankseller

Die dritte Möglichkeit Geld mit Rankseller zu verdienen ist das Partnerprogramm. Meldet sich jemand über euren Partnerprogramm Link an, bekommt ihr natürlich Provision auf seine Umsätze. Dabei verdient man 25 % vom Rankseller Anteil. Die Cookie Laufzeit beträgt 30 Tage. Klickt eine Besucher also auf euren Link und meldet sich aber erst 29 Tage später bei Rankseller an, gilt er trotzdem als geworbener Partner. Ihr bekommt 6 Monate lang Provision je geworbenen Partner. Habt ihr also viele Nutzer geworben, welche regelmäßig größere Umsätze machen, könnt ihr hiermit auch relativ gut verdienen.

Fazit
Ich will gar nicht zu sehr ins Detail gehen. Das Prinzip ist ziemlich einfach und schnell verstanden. Ich empfehle, dass ihr euch einfach mal anmeldet und schaut, ob es funktioniert. Hier nochmal der Hinweis, dass ihr nicht zu schnell aufgeben solltet. Die Konkurrenz ist groß und schläft nicht, also so oft wie möglich bewerben und geduldig sein. Das kann sich lohnen. Ich habe bisher 56 Euro mit Rankseller verdient und einen Partner geworben. In meinen Augen ist Rankseller eines der einfachsten und besten Partnerprogramme. Mann kann sehr schnell gute Ergebnisse erzielen und gutes Geld verdienen. Der Nachteil ist, dass die meisten auf der Suche nach dofollow Links sind, was natürlich Probleme mit Google geben kann. Wenn man es aber nicht übertreibt sehe ich auch hier kein Problem. Probiert es doch einfach mal selbst aus. HIer könnt ihr euch anmelden:

Scharf, schärfer, RoboPhot!

On 17, Jul 2014 | No Comments | In Allgemein, Fotografie | By marcel

In meinem Beruf als Grafikdesigner habe ich viel mit Fotografie zu tun. Ich selbst bin leidenschaftlicher Hobbyknipser und sehe nichts lieber als knackig scharfe Bilder. Bei einem Shooting letztes Jahr, kam mal wieder eine hasselblad zum Einsatz, da musste ich staunen. Die Aufnahmen aus dieser Kamera sind der Wahnsinn und ich dachte es gäbe nichts schärferes auf dieser Welt. Falsch gedacht. Der Fotograf Daniel Böschung ist  quasi besessen von Ultra Auflösungen. Er knipst Hunderte Bilder von einem Motiv und fügt diese zusammen. Dabei entstehen Bilder mit einer unglaublichen Tiefe. Das ganze von Hand zu machen wäre unnötig kompliziert, also er hat mal schnell einen Roboter entwickelt, den RoboPhot.

Unglaubliche Details selbst unter extremen Zoom (Bild: Daniel Boschung / RoboPhot)

Unglaubliche Details selbst unter extremen Zoom (Bild: Daniel Boschung / RoboPhot)

Schärfer als die Realität
Der Roboter überfliegt sein Motiv Stück für Stück und erstellt hochwertige Nahaufnahmen. Sind alle Bilder geschossen werden diese weiter verarbeitet und zusammengefügt. So entsteht aus Hunderten detailreichen Nahaufnahmen ein Bild mit Auflösungen von z.b.  70’866×70’866 Pixel. Auf seiner Website zeigt er von Portraitaufnahmen, über Kunst und Insekten ein unglaubliches Sammelsurium an Ultra high Resolution Bildern. Man kann auf diesen Bildern einfach alles erkennen und rein zoomen bis das Mausrad glüht 😛

Überzeugt euch einfach selbst und schenkt seiner Seite einen Besuch www.robophot.com

16

Jul
2014

No Comments

In Allgemein

By marcel

Kampfansage an Microsoft – Apple und IBM verbünden sich

On 16, Jul 2014 | No Comments | In Allgemein | By marcel

Ist das nun das Ende von Microsoft? Die Feinde Apple und IBM legen das Kriegsbeil zur Seite und machen gemeinsame Sache. Apple hilft IBM bei der Mobiloptimierung und IBM hilft apple im Bereich Apple Care, Big Data, Cloud usw. Hier wird ein unglaubliches Potenzial offen gelegt und geteilt. Anstatt weiterhin Startup Unternehmen, Patente und Forschungen einfach aufzukaufen, gehen die Weltkonzerne einen einzigartigen Schritt und arbeiten zusammen.

Die beiden Konzerne vereinen „das beste beider Welten“, sagen Tim Cook und Virginia Rometty über die Zusammenarbeit. Da die Unternehmen nicht in direkter Konkurrenz stehen, ist diese Zusammenarbeit gar nicht so abwegig. Die Frage ist aber: bleibt es bei einfachen Optimierungen, oder werden sich die Felder nach dem Austausch doch überschneiden und somit ein Konkurrenzverhalten erzielen? Bei einem Forschungs- und Technikaustausch bleibt immer eine kleines Risiko für die Zukunft bestehen. Man hilft der zukünftig potentiellen Konkurrenz auf die Beine zu kommen und neue Geschäftsfelder mit dem eigenen Know how zu bedienen.

Auf der anderen Seite finde ich es gut, dass solche Konzerne sich verbünden und nicht für jedes Feld Milliarden ausgeben. Ich denke, dass dieses Vorgehen die „Startup-Blase“ auch irgendwann zum platzen bringen würde. Die langfristigen Erfolge solcher Unternehmen und Aufkäufe sind einfach noch nicht gut analysiert und erzielen in vielen Fällen einfach keinen Mehrwert der im Verhältnis steht.

Der Mehrwert für IBM
Apple ist, da wird mir jeder Recht geben, der unangefochtene Platzhirsch in der Kategorie Mobiltelefon. Apple soll IBM dabei helfen bestehende Produkte für Mobil zu optimieren. Das ganze nennt sich „IBM MobileFirst“ Wir dürfen gespannt sein, wie sich das ganze gestaltet. Zudem hat sich der neue Partner dazu verpflichtet Iphones und Ipads an seine Geschäftskunden zu verkaufen.

Der Mehrwert für Apple
Apple bekommt Unterstützung im Bereich Kundendienst und Big Data. Apple Care z.b. soll vor allem für Geschäftskunden mit der Hilfe von IBM optimiert werden (Na endlich!). Außerdem wird IBM seine Erfahrung nutzen, um Apple im Bereich Cloud-Apps etc. zu bereichern.

Apple nutzt also IBM´s Erfahrungen im Bereich Geschäftskunden und IBM Apple´s Erfahrung im Bereich Privatkundenbindung. Apple ist nun mal absoluter Profi was Markenschaffung, emotionale Bindung und Consumer Branding angeht.

Jetzt heißt es abwarten. Die Zeit wird zeigen, was die beiden Konzerne reissen werden. Vor allem bin ich auf die Reaktion von Microsoft gespannt 😉

Meine ersten Einnahmen mit Rankseller (Zwischenbilanz)

Leider habe ich es gestern nicht geschafft einen Artikel zu schreiben, obwohl ich mir diesen Monat geschworen hatte durchschnittlich einen Artikel pro Tag zu verfassen. Da ich Anfang des Monats bis zu 4 Artikel pro Tag geschrieben habe, ist das auf lange Sicht gesehen nicht so schlimm, aber man merkt doch schon einen extremen Unterschied beim Traffic. Außerdem hatte ich eigentlich eine Artikelserie für Montags und hab es gestern ehrlich gesagt vergessen 😛 Ich hoffe, dass ich jetzt am Ball bleibe und wenigstens diesen Monat meine Vorhaben einhalte und die gesetzten Ziele erreiche.

 

Unter anderem habe ich mir vorgenommen diesen Monat auf Adsense zu verzichten (Zumindest auf meinem Hauptblog) und andere Partnerprogramme einzubinden. Ich muss sagen, dass ich diese Entscheidung nicht bereue. Als erstes habe ich mich an Rankseller.de gewagt und habe bisher erste Erfolge verbuchen können. Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen Monat überhaupt Umsatz mache mit den neuen Programmen. Meistens muss man sich erst mal etwas rein arbeiten und braucht mehrere Wochen, aber in diesem Fall hat das ganz gut geklappt.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

 

Meine ersten Erfolge

Da ich mein Vorgehen so transparent wie möglich gestalten will, zeige ich euch kurz auf welche Einnahmen ich generieren konnte. Zuerst will ich aber kurz erklären wie das ganze abläuft. Bei Rankseller gibt es einen Marktplatz auf dem ihr euren Blog bewerben könnt und einen Kampagnen Platz an dem ihr die neusten Schreibaufträge findet. Hier gibt es diverse Kategorien, welche euer Blog auch behandeln sollte, damit ihr an einen Schreibauftrag kommt. In meinem Fall habe ich mich in 5 verschiedene Kategorien eingetragen und würde das auch jedem empfehlen, da ihr einfach bessere Chancen habt gebucht zu werden. Wenn ihr euch für einen Auftrag bewerbt habt ihr die Option einen Hinweis hinzuzufügen. Ich rate euch dazu, denn diese 2-3 Zeilen können wirklich entscheidend sein. Bei mir wurden nur Bewerbungen angenommen mit kurzer Hinweisbeschreibung.

 

Jetzt mal Butter bei die Fische. Wir haben Mitte des Monats und bisher habe ich 2 Schreibaufträge bekommen. Der eine ist schon freigegeben und ausgezahlt, der andere wartet noch auf seine Freischaltung. Natürlich kann man sich von dem Geld kein neues Auto kaufen, aber ich finde die Bilanz nach 14 Tagen schon sehr erfreulich. Insgesamt habe ich dann 56 Euro generiert. Zwei Artikel mit jeweils 200-300 Wörtern zu formulieren ist übrigens schnell gemacht und somit gut verdientes Geld. Adsense habe ich damit schon ohne weiteres übertroffen, wobei ich auf lange Sicht natürlich nicht komplett auf Adsense verzichten werde 😉

Meine Einnahmen bei Rankseller (Bild: screenshot rankseller)

Meine Einnahmen bei Rankseller (Bild: screenshot rankseller)

Fazit
Ich bin sehr zufrieden und hoffe, dass ich noch einige Schreibaufträge rein bekomme. Da meine Einnahmen nicht gut aussehen werden diesen Monat (unter anderem durch die Abmahnung – siehe hier), kommt mir das neue Partnerprogramm sehr gelegen. Die Bezahlung steht in einem sehr guten Verhältnis zum Aufwand und meistens schreibt man über Dinge die ziemlich interessant sind und so oder so zum eigenen Blog passen. Wenn ihr Rankseller auch mal ausprobieren wollt, könnt ihr euch hier über den Banner registrieren. Noch mehr gespannt bin ich übrigens auf die Bilanz von: Plus500 Geld verdienen mit Online Aktienhandel.