Image Image Image Image Image
Scroll to Top

To Top

Blog - Seite 3 von 9 - Marcel Beisel

Wie du mit Rankseller Geld verdienst

Vor einigen Tagen habe ich davon berichtet, dass ich meine ersten Erfolge mit Rankseller hatte. Da hier und auf Facebook noch einige Fragen und Zweifel aufkamen, möchte ich kurz erklären wie Rankseller funktioniert und welche Dinge man beachten sollte, um Aufträge zu bekommen. Ich selbst habe bisher 2 Schreibaufträge und einen Nutzer über das Partnerprogramm geworben. Das finde ich nach 2 Wochen gar nicht so schlecht.

 

Was ist Rankseller?
Bei Rankseller handelt es sich einfach gesagt um eine Handelsplattform für Links. Blogger bekommen Geld für das Bewerben, in Form eines Artikels auf ihrem Blog, von bestimmten Dienstleistungen, Produkten, Firmen usw. Es geht hierbei primär um den Backlinkaufbau. Man hat also die Möglichkeit seinen Blog als „Werbeplattform“ anzubieten und somit Geld zu verdienen, oder man lässt Blogger über sich oder ein eigenes Produkt schreiben, um Backlinks aufzubauen. Der Auftraggeber liefert entweder fertige Artikel die veröffentlich werden sollen, oder bittet darum, dass man selbst einen Artikel verfasst. Einen Artikel selbst zu verfassen ist natürlich mehr Aufwand, wird aber auch besser bezahlt.

 

Anmeldung bei Rankseller
Die Anmeldung ist ziemlich einfach. Auf der Rankseller Startseite gibt es einen Button „Jetzt registrieren“. Hier geht es zum Anmeldeformular. Ihr könnt euch nun entscheiden, ob ihr als Publisher oder Advertiser anmelden wollt. Man kann aber auch beides auswählen (Würde ich empfehlen. So haltet ihr euch alle Möglichkeiten offen). Nun tragt ihr eure persönlichen Daten ein und achtet darauf, dass ihr die richtigen Firmenangaben macht, um später keine Probleme mit der Ausweisung der Steuer etc. zu haben. Sind die Angaben alle gemacht bekommt man eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Hat man diesen aufgerufen wird die Anmeldung an Rankseller weitergeleitet und geprüft. Bei mir gab es keine Probleme mit der Prüfung und ich konnte wenige Stunden später loslegen.

 

Geld verdienen mit Rankseller
Kommen wir endlich zum spannenden Teil. Geld verdienen mit Rankseller. Ihr habt nun in eurem Dashboard die Möglichkeit euren Blog zu „vermarkten“. Dafür tragt ihr euren Blog ein, schreibt eine kleine aber aussagekräftige Beschreibung und wählt die zu seinem Blog passenden Kategorien aus. Zudem müsst ihr angeben ob ihr Links auf nofollow setzt und bezahlte Artikel als solche kennzeichnet. Das sind in meinen Augen die wichtigsten Punkte überhaupt. Setzt ihr Links auf dofollow und kennzeichnet eure Artikel nicht, werdet ihr auf jeden Fall mehr Aufträge bekommen. Ihr solltet auch darauf achten, dass euer Preis pro Artikel nicht zu hoch angesetzt ist und ihr anbietet Artikel selbst zu verfassen. Nun ist euer Blog (nach einer Prüfung von Rankseller) auf dem Marktplatz vorhanden und kann von Auftraggebern gebucht werden.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

 

Wahrscheinlicher ist es aber Aufträge zu bekommen, wenn ihr euch direkt darauf bewerbt. Unter „Kampagnen“ findet ihr aktuelle Ausschreibungen der Advertiser. Ihr könnt hier sehen um welche Kategorien es sich handelt, worüber berichtet werden soll und welche Voraussetzungen der Advertiser hat. Solltet ihr die Voraussetzungen erfüllen, könnt ihr euch für den Auftrag bewerben. Hierbei empfehle ich das Hinweisfeld zu nutzen und einen kurzen aussagekräftigen Text zu formulieren warum euer Blog der richtige für den Auftrag ist. Bewerbt euch für so viele Aufträge wie möglich. Die meisten werden sich nicht melden, einige werden absagen und mit etwas Glück habt ihr 2-3 Zusagen im Monat. Das ist natürlich stark abhängig von eurem Blog. Solltet ihr 100.000 Besucher im Monat und PR 3 haben, werden euch die Advertiser wahrscheinlich zu Füßen liegen.

Rechnungsbeispiele für die Provision bei Rankseller

Rechnungsbeispiele für die Provision bei Rankseller

Die dritte Möglichkeit Geld mit Rankseller zu verdienen ist das Partnerprogramm. Meldet sich jemand über euren Partnerprogramm Link an, bekommt ihr natürlich Provision auf seine Umsätze. Dabei verdient man 25 % vom Rankseller Anteil. Die Cookie Laufzeit beträgt 30 Tage. Klickt eine Besucher also auf euren Link und meldet sich aber erst 29 Tage später bei Rankseller an, gilt er trotzdem als geworbener Partner. Ihr bekommt 6 Monate lang Provision je geworbenen Partner. Habt ihr also viele Nutzer geworben, welche regelmäßig größere Umsätze machen, könnt ihr hiermit auch relativ gut verdienen.

Fazit
Ich will gar nicht zu sehr ins Detail gehen. Das Prinzip ist ziemlich einfach und schnell verstanden. Ich empfehle, dass ihr euch einfach mal anmeldet und schaut, ob es funktioniert. Hier nochmal der Hinweis, dass ihr nicht zu schnell aufgeben solltet. Die Konkurrenz ist groß und schläft nicht, also so oft wie möglich bewerben und geduldig sein. Das kann sich lohnen. Ich habe bisher 56 Euro mit Rankseller verdient und einen Partner geworben. In meinen Augen ist Rankseller eines der einfachsten und besten Partnerprogramme. Mann kann sehr schnell gute Ergebnisse erzielen und gutes Geld verdienen. Der Nachteil ist, dass die meisten auf der Suche nach dofollow Links sind, was natürlich Probleme mit Google geben kann. Wenn man es aber nicht übertreibt sehe ich auch hier kein Problem. Probiert es doch einfach mal selbst aus. HIer könnt ihr euch anmelden:

Scharf, schärfer, RoboPhot!

On 17, Jul 2014 | No Comments | In Allgemein, Fotografie | By marcel

In meinem Beruf als Grafikdesigner habe ich viel mit Fotografie zu tun. Ich selbst bin leidenschaftlicher Hobbyknipser und sehe nichts lieber als knackig scharfe Bilder. Bei einem Shooting letztes Jahr, kam mal wieder eine hasselblad zum Einsatz, da musste ich staunen. Die Aufnahmen aus dieser Kamera sind der Wahnsinn und ich dachte es gäbe nichts schärferes auf dieser Welt. Falsch gedacht. Der Fotograf Daniel Böschung ist  quasi besessen von Ultra Auflösungen. Er knipst Hunderte Bilder von einem Motiv und fügt diese zusammen. Dabei entstehen Bilder mit einer unglaublichen Tiefe. Das ganze von Hand zu machen wäre unnötig kompliziert, also er hat mal schnell einen Roboter entwickelt, den RoboPhot.

Unglaubliche Details selbst unter extremen Zoom (Bild: Daniel Boschung / RoboPhot)

Unglaubliche Details selbst unter extremen Zoom (Bild: Daniel Boschung / RoboPhot)

Schärfer als die Realität
Der Roboter überfliegt sein Motiv Stück für Stück und erstellt hochwertige Nahaufnahmen. Sind alle Bilder geschossen werden diese weiter verarbeitet und zusammengefügt. So entsteht aus Hunderten detailreichen Nahaufnahmen ein Bild mit Auflösungen von z.b.  70’866×70’866 Pixel. Auf seiner Website zeigt er von Portraitaufnahmen, über Kunst und Insekten ein unglaubliches Sammelsurium an Ultra high Resolution Bildern. Man kann auf diesen Bildern einfach alles erkennen und rein zoomen bis das Mausrad glüht 😛

Überzeugt euch einfach selbst und schenkt seiner Seite einen Besuch www.robophot.com

16

Jul
2014

No Comments

In Allgemein

By marcel

Kampfansage an Microsoft – Apple und IBM verbünden sich

On 16, Jul 2014 | No Comments | In Allgemein | By marcel

Ist das nun das Ende von Microsoft? Die Feinde Apple und IBM legen das Kriegsbeil zur Seite und machen gemeinsame Sache. Apple hilft IBM bei der Mobiloptimierung und IBM hilft apple im Bereich Apple Care, Big Data, Cloud usw. Hier wird ein unglaubliches Potenzial offen gelegt und geteilt. Anstatt weiterhin Startup Unternehmen, Patente und Forschungen einfach aufzukaufen, gehen die Weltkonzerne einen einzigartigen Schritt und arbeiten zusammen.

Die beiden Konzerne vereinen „das beste beider Welten“, sagen Tim Cook und Virginia Rometty über die Zusammenarbeit. Da die Unternehmen nicht in direkter Konkurrenz stehen, ist diese Zusammenarbeit gar nicht so abwegig. Die Frage ist aber: bleibt es bei einfachen Optimierungen, oder werden sich die Felder nach dem Austausch doch überschneiden und somit ein Konkurrenzverhalten erzielen? Bei einem Forschungs- und Technikaustausch bleibt immer eine kleines Risiko für die Zukunft bestehen. Man hilft der zukünftig potentiellen Konkurrenz auf die Beine zu kommen und neue Geschäftsfelder mit dem eigenen Know how zu bedienen.

Auf der anderen Seite finde ich es gut, dass solche Konzerne sich verbünden und nicht für jedes Feld Milliarden ausgeben. Ich denke, dass dieses Vorgehen die „Startup-Blase“ auch irgendwann zum platzen bringen würde. Die langfristigen Erfolge solcher Unternehmen und Aufkäufe sind einfach noch nicht gut analysiert und erzielen in vielen Fällen einfach keinen Mehrwert der im Verhältnis steht.

Der Mehrwert für IBM
Apple ist, da wird mir jeder Recht geben, der unangefochtene Platzhirsch in der Kategorie Mobiltelefon. Apple soll IBM dabei helfen bestehende Produkte für Mobil zu optimieren. Das ganze nennt sich „IBM MobileFirst“ Wir dürfen gespannt sein, wie sich das ganze gestaltet. Zudem hat sich der neue Partner dazu verpflichtet Iphones und Ipads an seine Geschäftskunden zu verkaufen.

Der Mehrwert für Apple
Apple bekommt Unterstützung im Bereich Kundendienst und Big Data. Apple Care z.b. soll vor allem für Geschäftskunden mit der Hilfe von IBM optimiert werden (Na endlich!). Außerdem wird IBM seine Erfahrung nutzen, um Apple im Bereich Cloud-Apps etc. zu bereichern.

Apple nutzt also IBM´s Erfahrungen im Bereich Geschäftskunden und IBM Apple´s Erfahrung im Bereich Privatkundenbindung. Apple ist nun mal absoluter Profi was Markenschaffung, emotionale Bindung und Consumer Branding angeht.

Jetzt heißt es abwarten. Die Zeit wird zeigen, was die beiden Konzerne reissen werden. Vor allem bin ich auf die Reaktion von Microsoft gespannt 😉

Meine ersten Einnahmen mit Rankseller (Zwischenbilanz)

Leider habe ich es gestern nicht geschafft einen Artikel zu schreiben, obwohl ich mir diesen Monat geschworen hatte durchschnittlich einen Artikel pro Tag zu verfassen. Da ich Anfang des Monats bis zu 4 Artikel pro Tag geschrieben habe, ist das auf lange Sicht gesehen nicht so schlimm, aber man merkt doch schon einen extremen Unterschied beim Traffic. Außerdem hatte ich eigentlich eine Artikelserie für Montags und hab es gestern ehrlich gesagt vergessen 😛 Ich hoffe, dass ich jetzt am Ball bleibe und wenigstens diesen Monat meine Vorhaben einhalte und die gesetzten Ziele erreiche.

 

Unter anderem habe ich mir vorgenommen diesen Monat auf Adsense zu verzichten (Zumindest auf meinem Hauptblog) und andere Partnerprogramme einzubinden. Ich muss sagen, dass ich diese Entscheidung nicht bereue. Als erstes habe ich mich an Rankseller.de gewagt und habe bisher erste Erfolge verbuchen können. Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen Monat überhaupt Umsatz mache mit den neuen Programmen. Meistens muss man sich erst mal etwas rein arbeiten und braucht mehrere Wochen, aber in diesem Fall hat das ganz gut geklappt.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

 

Meine ersten Erfolge

Da ich mein Vorgehen so transparent wie möglich gestalten will, zeige ich euch kurz auf welche Einnahmen ich generieren konnte. Zuerst will ich aber kurz erklären wie das ganze abläuft. Bei Rankseller gibt es einen Marktplatz auf dem ihr euren Blog bewerben könnt und einen Kampagnen Platz an dem ihr die neusten Schreibaufträge findet. Hier gibt es diverse Kategorien, welche euer Blog auch behandeln sollte, damit ihr an einen Schreibauftrag kommt. In meinem Fall habe ich mich in 5 verschiedene Kategorien eingetragen und würde das auch jedem empfehlen, da ihr einfach bessere Chancen habt gebucht zu werden. Wenn ihr euch für einen Auftrag bewerbt habt ihr die Option einen Hinweis hinzuzufügen. Ich rate euch dazu, denn diese 2-3 Zeilen können wirklich entscheidend sein. Bei mir wurden nur Bewerbungen angenommen mit kurzer Hinweisbeschreibung.

 

Jetzt mal Butter bei die Fische. Wir haben Mitte des Monats und bisher habe ich 2 Schreibaufträge bekommen. Der eine ist schon freigegeben und ausgezahlt, der andere wartet noch auf seine Freischaltung. Natürlich kann man sich von dem Geld kein neues Auto kaufen, aber ich finde die Bilanz nach 14 Tagen schon sehr erfreulich. Insgesamt habe ich dann 56 Euro generiert. Zwei Artikel mit jeweils 200-300 Wörtern zu formulieren ist übrigens schnell gemacht und somit gut verdientes Geld. Adsense habe ich damit schon ohne weiteres übertroffen, wobei ich auf lange Sicht natürlich nicht komplett auf Adsense verzichten werde 😉

Meine Einnahmen bei Rankseller (Bild: screenshot rankseller)

Meine Einnahmen bei Rankseller (Bild: screenshot rankseller)

Fazit
Ich bin sehr zufrieden und hoffe, dass ich noch einige Schreibaufträge rein bekomme. Da meine Einnahmen nicht gut aussehen werden diesen Monat (unter anderem durch die Abmahnung – siehe hier), kommt mir das neue Partnerprogramm sehr gelegen. Die Bezahlung steht in einem sehr guten Verhältnis zum Aufwand und meistens schreibt man über Dinge die ziemlich interessant sind und so oder so zum eigenen Blog passen. Wenn ihr Rankseller auch mal ausprobieren wollt, könnt ihr euch hier über den Banner registrieren. Noch mehr gespannt bin ich übrigens auf die Bilanz von: Plus500 Geld verdienen mit Online Aktienhandel.

Server Monitoring mit serverstate.de

On 15, Jul 2014 | No Comments | In how to, Tools | By marcel

Die Erreichbarkeit einer Website ist essentiell für zufriedene Besucher/Kunden und ein gutes Google Ranking. Vor allem, wenn man seinen Kunden Website Hosting anbietet, sollte man sich sicher sein, dass die Seiten stets erreichbar sind. Wie das ganze funktioniert, erkläre ich im Artikel.

 

Der richtige Anbieter
Auf dem Markt gibt es zig Dienstleister und Anbieter im Bereich Servermonitoring. Ich möchte heute näher auf Serverstate.de eingehen. Ihr habt mit Serverstate die Möglichkeit die Quelle eures Erreichbarkeit Tests anzugeben. Außerdem ist Serverstate recht bekannt und genießt ein seriöses Ansehen. Zudem kann man eine 14-Tägige Testphase nutzen, die komplett kostenfrei ist.

 

Wie funktioniert Serverstate?
Zuerst müsst ihr euch bei Serverstate registrieren. Nutzt dazu am besten die 14-Tägige Testphase. Hier müsst ihr keine Zahlungsangaben machen und keine Angst vor einer automatischen Verlängerung mit langfristigen Kosten haben, was ein absoluter Pluspunkt in meinen Augen ist.

 

Serverstate bietet die Überwachung von HTTP, HTTPS, SMTP, POP3 oder FTP. Man kann nun festlegen welchen Dienst man überprüfen will und mit welchem Intervall. Außerdem hat man die Möglichkeit mehrere Empfänger über einen Ausfall benachrichtigen zu lassen. Das findet über Twitter, Sms oder E-Mail statt.

Serverstate gibt außerdem eine grafische Statistik der Prüfungen aus. Als WordPress Nutzer kann man sich außerdem das Plugin von Sergej Müller installieren, welches im Dashboard als kleines Widget angezeigt wird. Das Plugin für WordPress gibt es hier.

Einrichtung Servermonitoring

Einrichtung Servermonitoring

Kosten
Die Kosten für die Servermonitoring Dienstleistung halten sich in Grenzen. Ihr bezahlt pro Check 0,0001 EUR. Bei einem Minütlichen Check würden sich die Kosten also auf 4,32 EUR im Monat belaufen. Das ist wirklich sehr übersichtlich. Ihr habt zudem die Möglichkeit die Prüfintervalle individuell einzustellen und könnt die Kosten somit noch weiter minimieren. Pro Sms Benachrichtigung fallen 0,15 EUR an.

 

Fazit

Serverstate.de bietet alles was man von einem Server Monitoring Dienstleister erwartet für einen lächerlich guten Preis und ist sehr einfach zu bedienen. Die Oberfläche ist simpel und lässt sich somit auch von Laien einfach und unkompliziert anpassen. Da man die Möglichkeit einer 14-Tägigen Testphase hat, welche sich nicht automatisch verlängert, kann man wirklich nichts falsch machen.

Ist Werbung für Online Aktienhandel böse?

Ist Werbung für Online Aktienhandel böse?

Seit ich für diverse Partnerprogramme und Online Aktienhandel Werbung mache, wird mir vorgeworfen, dass ich ein geldgieriger Betrüger wäre, der sich schämen sollte die Leute so auszunehmen 😛

Vielleicht waren die Vorwürfe auch nicht ganz so schlimm, aber man stößt hier schnell auf Menschen, welche sich auf gut deutsch „verarscht“ vorkommen, wenn man von Online Aktienhandel spricht. Das kann ich auch verstehen. Da ist jemand, der erzählt von supertollen Einnahmequellen im Internet und verdient nebenbei noch Provision daran. Ganz so einfach ist das aber nicht. Dazu würde ich euch gerne meinen Standpunkt nahelegen, denn ich sehe das ganze etwas anders.

Ganz böse Abzocke hinter Online Aktienhandel? © merydolla - Fotolia.com

Ganz böse Abzocke hinter Online Aktienhandel? © merydolla – Fotolia.com

1. Ich betone bei jedem Artikel über Online Aktienhandel, dass man sein Kapital gefährdet und Aktienhandel ein gewissen Risiko mit sich bringt. Genau das wurde mir aber auch schon zum Vorwuf gemacht, womit ich gleich zum zweiten Punkt komme denn…

 

2. … Plus500 als Beispiel verdient nämlich nicht gut an schlechten Tradern. Schlechte Trader die ihr Geld direkt verzocken spielen den guten Tradern in die Arme. Nicht mir und auch nicht Plus500! Wie soll das auch funktionieren? Wir sprechen hier von Handel an der Börse. Wenn man sich für 50 Dollar Aktien kauft und sich verzockt, kann sich Plus500 diese 50 Dollar gar nicht in die eigene Tasche stecken, weil die Aktien ja nicht ihnen gehören. Plus500 verdient somit höchstens ein paar Cent.

 

3. Das heißt, es ist gar nicht in meinem Interesse schlechte Trader zu finden die lediglich den Grundumsatz generieren bzw. die Anmeldegebühr bezahlen. Daran verdiene ich nichts und Plus500 auch nicht. Es liegt also im gemeinsamen Interesse, dass der geworbene Trader hohe Umsätze macht. Je höher sein Umsatz, desto höher der Gewinn für Plus500.


Nochmal: Der Broker und der Affiliate verdienen lediglich an den Spreads und Gebühren die der geworbene Trader umsetzt. Ist der Trader also schlecht, bekommt lediglich ein guter Trader Geld, da er sich am Aktienmarkt Vorteile dadurch verschafft.

Ich bin kein selbsternannter Internet-Guru der behauptet, dass ihr 5000 Euro im Monat verdienen könnt, wenn ihr euch bei mir anmeldet und mir 500 Euro bezahlt, um an mein sagenhaft einzigartige Geheimnis zu kommen 😉

Ich versuche Geld im Internet zu verdienen und mache das so transparent ich kann. Ich lege hier offen welche Programme ich dazu nutze und welche Einnahmen ich habe. Außerdem gebe ich meinen Lesern Tipps und tausche meine Erfahrungen aus. Ich werde auch darüber berichten, ob ich mit dem Online Aktienhandel Partnerprogramm etwas einnehme oder nicht. Ich würde mich aber freuen, wenn nicht einfach behauptet wird, dass ich die Leute ausnehmen will und an bösen Partnerprogrammen teilnehme die nur eine Falle für ahnungslose wären 🙂

Hier ist nochmal der Beweis, dass Plus500 ganz klar unterscheidet zwischen Neue Registrierungen, Neue reale Trader und Qualifizierte reale Trader. Eine Registrierung wurde bisher über mich abgeschlossen und verdient habe ich daran: Nichts!

Und auch hier nochmal der Hinweis: Bei Online Aktienhandel besteht das Risiko das eingesetzte Kapital wieder zu verlieren. Nur geübte Trader sollten daran teilnehmen, daher empfehle ich vorerst die Demoversion zu nutzen.

Wie man sieht habe ich bisher keinen Umsatz, obwohl eine Registrierung über mich abgeschlossen wurde.

Wie man sieht habe ich bisher keinen Umsatz, obwohl eine Registrierung über mich abgeschlossen wurde.

Plus500

Tags | , , , , ,

Ich wurde abgemahnt

Ich wurde abgemahnt
Dass das irgendwann mal passieren würde, war mir so klar, wie das Amen in der Kirche. Ich wusste einfach, dass ich ich diese Erfahrung mitnehmen werde, wenn ich im Internet Geld verdienen will. Das ist auch ein großer Nachteil am Geld im Internet verdienen. Die Gefahr etwas falsches zu machen. Leider wurde ich nicht von einer Anwaltskanzlei abgemahnt sondern von der Wettbewerbszentrale. Die Abmahnung hat definitiv ihre Berechtigung und resultiert aus meiner Unwissenheit über ein Produkt, welches ich bewerbe. Das Produkt ist Kennzeichnungspflichtig. Leider ist diese Kennzeichnung bei mir nicht vorhanden, also werde ich zur Kasse gebeten. Es wurde auch erwähnt, dass der Hinweis von einem Mitbewerber kommt. Tja, so läuft das dunkle Business mit den Nischenseiten 😉

ich wurde abgemahnt © Pixelot - Fotolia.com

ich wurde abgemahnt © Pixelot – Fotolia.com

Schlechte Backlinks und Zugriffe auf mein Backend
Es geht hierbei um meine erste Nischenseite. Ich hatte schon mal erwähnt, das mir diese Seite sorgen macht, weil ich von dem Thema keine Ahnung hab und damals einfach nur Geld verdienen wollte. So einfach ist es dann leider nicht. Man muss sich schon Gedanken machen und mit Inhalten arbeiten von denen man weiß, dass man sie guten Gewissens so veröffentlichen kann.

Trotzdem gab es Keywords mit denen ich ein super Ranking hatte. Die Konkurrenz hat das wohl etwas gestört. Ich konnte über meine Statistiken ja ungefähr nachvollziehen von welcher Seite meine Besucher kamen und machte mir schon meine Gedanken.

Plötzlich hagelte es Spam und schlechte Backlinks auf meine Seite. Die Einnahmen wurden schlechter und das Ranking auch. Leider konnte ich hier nicht viel machen, aber ich fand es auch gar nicht so schlimm. Die Seite ist für mich ein gescheitertes Projekt aus dem ich nur lernen kann 🙂

Vor kurzem hab ich außerdem bemerkt, dass jemand versucht hat, über die bekannte Sicherheitslücke im fckeditor, Dateien hochzuladen. Außerdem wurde sehr oft versucht sich einzuloggen usw. Da kommt man schon ins schwitzen. Gestern lag zudem noch die Abmahnung auf dem Tisch.

Fazit
Was die Abmahnung angeht kann ich noch nicht viel sagen, aber ich denke, dass ich einfach bezahlen werde. Ich habe einen Fehler begangen und kann mich nicht durch Unwissenheit schützen. Ich hätte mich einfach informieren müssen. Trotzdem werde ich versuchen mit der Wettbewerbszentrale zu sprechen und meinen Standpunkt dazulegen. Ich weiß nicht ob das viel bringt, aber ich bin einfach ein Mensch der gerne das offene Gespräch sucht. Es gibt auch Urteile die besagen, dass eine Affiliate nicht im direkten Wettbewerb zu Herstellern und Lieferanten steht, da es sich lediglich um eine Weiterleitung handelt und man das Produkt selbst nicht vermarktet, aber ich muss hier ja kein Risiko eingehen. Ich werde euch weiter auf dem Laufendem halten. Wichtig ist es in einer solchen Situation erst mal ruhig zu bleiben und nicht direkt alles zu unterschreiben. Man sollte sich von einem Anwalt beraten lassen und das Gespräch suchen, dann kann man immer noch entscheiden.

09

Jul
2014

No Comments

In Tools

By marcel

Prozesse im Team koordinieren – Signavio BPM

On 09, Jul 2014 | No Comments | In Tools | By marcel

Bild: © apops - Fotolia.com

Ob Einsteiger oder Profi: Prozesse selbst modellieren mit Signavio Prozessmanagement © apops – Fotolia.com

Das Thema Prozessmanagement wird für mich immer wichtiger. In meinem Beruf muss ich bestimmte Prozesse koordinieren und jederzeit editieren können. Da ich in diesem Bereich nicht wirklich professionell aufgestellt bin, habe ich mit dem Prozessmanagement Tool von Signavio eine Alternative im Visier.

 

Prozessmanagement: Wie ich bisher gearbeitet habe
Am Anfang meiner Selbständigkeit habe ich in den meisten Fällen für Freunde und Bekannte gearbeitet. Hier reichte es aus, wenn man sich kurz abgesprochen und die Eckdaten in Stichworten notiert hat. Nach und nach hat sich diese Vorgehensweise nur noch bedingt bewährt gemacht. Man kann hier schlecht im Team agieren und Langzeitprozesse bzw. Projekte nicht modellieren.

Da die Kunden größer wurden und ich mittlerweile in großen Netzwerken aus Dienstleistern arbeite, ist es wichtig Prozesse im Team steuern und editieren zu können. Das sollte von zu Hause, aber auch Unterwegs, ohne großen Aufwand möglich sein. Außerdem ist es wichtig, dass die Prozessmanagement Software zwar Profifunktionen anbietet, aber auch einen einfachen Umgang für Anfänger und Kunden erlaubt.

Signavio Prozessmanagement

Nach meiner Recherche bietet diese Vorteile die Signavio Prozessmanagement Software. Projekte können im Team bearbeitet werden und durchlaufen verschiedene Prozessstufen. Prozesse können kommentiert und bearbeitet werden, bis hin zur Freigabe und dem erfolgreichen Abschluss.

Die Software muss nicht zwingend installiert werden. Somit kann das Team ohne Aufwand konfiguriert werden und hat aus jeder Situation Zugriff auf den aktuellen Prozess. Jedoch kann das Prozessmanagement Tool auch auf dem eigenen Server installiert werden und steht im Intranet bereit. Oder man entscheidet sich für die Cloud Lösung. Bei dieser Lösung sind die Prozesse von jedem beliebigem Ort aus abrufbar und können ohne Pflegeaufwand bearbeitet werden.

Sicherheit und Support
Bei der Cloud Lösung wird über HTTPS (Hyper Text Transfer Protocol Secure) zugegriffen. HTTPS ist ein Kommunikationsprotokoll, welches unberechtigten Zugriff auf sensible Daten durch Verschlüsselungen verhindert. Außerdem steht ein Support-Team von Signavio telefonisch oder via E-Mail ständig zur Verfügung.

 

Kostenlos testen
Die Software kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Über die Testversion hat man einen ganzen Monat Zeit sich ein Bild über die Prozessverwaltung zu machen und sich zu entscheiden.
Danach kann man zwischen der Professional Edition, der Corporate Edition und der Ultimate Edition wählen.

Fazit
Die Prozessmanagement Software von Signavio bietet kleinen Selbständigen, mittelständischen Unternehmen bis hin zu großen Konzernen eine optimale Lösung zur Prozessverwaltung an. Ich werde die Software ausgiebig testen und vielleicht einen zweiten Artikel mit einem detaillierten Testbericht nachliefern. Ich denke, dass eine solche Prozessverwaltung auch sehr praktisch für Bloggerkollektive und Internetmarketer sein kann, welche in großen Teams zusammen arbeiten und Wert auf steuerbare Prozessverwaltung legen.

 

09

Jul
2014

No Comments

In Handy

By marcel

Erste Bilder der VR-Brille von Samsung „Gear VR“

On 09, Jul 2014 | No Comments | In Handy | By marcel

Samsung arbeitet an einer Virtual Reality Brille! Erste Bilder der VR-Brille von Samsung „Gear VR“ wurden veröffentlicht.

Im Mai wurde bekannt, dass Samsung mit Oculus VR kooperiert und gemeinsam an einer VR Brille arbeitet. Gear VR nennt sich das Samsung Gadget, laut Sam Mobile

Erste Bilder der Samsung Gear VR  (Bild: Sam Mobile)

Erste Bilder der Samsung Gear VR (Bild: Sam Mobile)

 

Die Virtual Reality Brille wird durch das Anschließen über einen USB 3.0 eines Samsung Galaxys aktiviert. Sie hat keine eigenen Sensoren und liefert die Virtual Reality durch das ausmessen der Kopfbewegungen auf´s Handy. Die Brille verfügt über eine Touch Pad an der Seite (siehe Bild), womit das Handy gesteuert werden kann. Außerdem kann man einstellen, dass die Brille ein Live-Bild der Umgebung liefert, damit die Brille nicht ständig abgezogen werden muss.

 

Gear VR bei der IFA 2014

Samsung selbst hat sich noch nicht zu den Plänen geäußert, aber Sam Mobile berichtet, dass die Gear VR bei der IFA 2014 vorgestellt werden soll. Ich bin gespannt wohin die Reise mit VR Brillen noch geht und ob sie irgendwann wirklich mal zu unserem Alltag gehören, oder eher ein spezielles Gadget für Liebhaber werden.

Tags | , ,

Geld verdienen: Das beste Partnerprogramm überhaupt?

 Geld verdienen: Das beste Partnerprogramm überhaupt?

Erst vor einigen Tagen habe ich schon mal kurz über Plus500 berichtet. In meinen Augen ist Plus500 das wohl lukrativste Partnerprogramm überhaupt, wenn es richtig eingesetzt wird. Ich habe mir einige Einnahmeberichte von diversen Affiliates angeschaut und auch mit einem Freund aus der Szene geschrieben und Erfahrungen ausgetauscht. Er hatte im ersten Monat gleich seinen ersten Trader, welcher sich über seine Seite bei Plus500 angemeldet hat. Ein Trader der ihm 500 Dollar! bzw. ca. 396 €. einbrachte. 500 Dollar pro Lead, ich kenne kein Partnerprogramm mit solchen Provisionen.

Auszahlung 500Affiliates Partnerprogramm / Paypal

Auszahlung 500Affiliates Partnerprogramm / Paypal

 

Aktien handeln oder Partnerprogramm?
Vom handeln mit Aktien habe ich persönlich keine Ahnung, aber einfach kann man nicht einsteigen als mit Plus500. Es gibt einen Demomodus der zum üben genutzt werden kann und man bekommt ein Startgeld von 25 € (Es handelt sich hierbei lediglich um einen Anmeldebonus). Außerdem bekommt man auf die erste Einzahlung beim Aktienkauf einen Bonus von 30 % auf die eingezahlte Summe! Wer also in den Aktienhandel einsteigen will, hat hier die besten Voraussetzungen 🙂 Hier geht´s zu Plus500.

Zum Einsatz als Partnerprogramm muss ich nicht viel sagen, oder? 500 Dollar pro Lead ist natürlich total abgefahren und profitabel wie kein anderes Partnerprogramm. Ich will euch aber kurz vorstellen wie das ganze funktioniert und welche Möglichkeiten man bei dem Partnerprogramm hat.

 

Plan pro Aktion
Hierbei handelt es sich um eine feste Provision. Meldet sich ein potentieller Trader über euren Link bei Plus500 bzw. 500Affiliates an und zahlt in den ersten 12 Monaten ein, bekommt ihr eine festgelegte Provision. Diese ist jedoch abhängig von der Herkunft des Traders.
Umsatzbeteiligung

Wie der Name schon sagt werdet ihr bei dieser Methode am Umsatz beteiligt. Hier erhält man einen bestimmten Prozentsatz von dem monatlichen Umsatz des Traders, welcher sich in den letzten 12 Monaten über euren Link angemeldet hat. Das kann natürlich sehr interessant sein, wenn es sich um einen aktiven Trader handelt der monatlich Umsätze generiert. Auf lange Sicht, wäre diese Methode noch lukrativer, aber das Risiko ist auch höher, falls der Trader keinen Umsatz macht.

Fazit
Mir ist keine lukrativere Methode bekannt, um Geld im Internet zu verdienen. Mit Aktienhandel kann man richtig abräumen, aber auch das Partnerprogramm ist interessant. Wenn ihr jedoch im Demomodus übt und gute Werte erzielt, würde ich euch raten, steigt in den Aktienhandel ein. Hier könnt ihr natürlich auch Geld verlieren, aber das Potential Geld zu verdienen ist einfach enorm. Habt ihr Erfahrungen mit Plus500? Probiert es hier aus.

 

Hinweise
Sie investieren reales Geld beim Aktienhandel und ihr Kapital ist immer in Gefahr. Sie sollten erfahrener Trader sein, um sich am Programm zu beteiligen (Nutzen Sie das Demoprogramm zum üben).

Plus500

Übersicht

Benutzerfreundlichkeit5 stars
Zuverlässigkeit5 stars
Funktionen5 stars
Kundendienst5 stars
Investitionsschutz5 stars
Plus500

Empfohlene Top-Broker

CFD sind ein gehebeltes Produkt, Der Handel mit CFD kann zum Verlust Ihres gesamten eingesetzten Kapitals führen. Der Handel mit CFD ist nicht für alle Investoren geeignet, deshalb überzeugen Sie sich bitte davon, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.
UnternehmensnamePlus500UK Ltd.
Webseitewww.plus500.de
HauptsitzLondon, UK
Lizenzen und GenehmigungenFinancial Conduct Authority
Für den Handel verfügbare Instrumente CFDs:Devisen, Aktien, Rohstoffe, Indizes, ETFs
PlattformenSoftware, Web Trader, iPhone App, iPad App, Android App und andere Versionen für Mobilgeräte.
Für den Handel verfügbare InstrumenteHier klicken, um sie anzuzeigen
Demo-KontoUnbegrenzte Zeit
Willkommensbonus (Keine Einzahlung erforderlich)25 €
Erster EinzahlungsbonusBis zu 30 %
Einzahlungs- und AbhebemethodenKreditkarte, PayPal, Überweisung, Bankscheck, Skrill,
Mindesteinzahlung100 €
HandelsgebührenKeine Handelsgebühren
Mindestdifferenzen2 Pips
Maximalhebel1:300
EchtzeitquotenVerfügbar
SupportSupport per E-Mail rund um die Uhr (24/7 )
Sprachenالعربية, български, 简体中文, 繁體中文, Hrvatski, Česky, Dansk, Nederlands, English, Eesti, Suomeksi, Français, Deutsch, Eλληνικά, עברית, Magyar, íslenska, Italiano, 한국어, Latviešu, Lietuviškai, Bahasa Melayu, Malti, Norsk, Polski, Português, Română, Pyccĸий, sr̩̂pski, Slovenčina, Slovenski, Español, Svenska, Türkçe
Reales Konto eröffnenDemo-Konto eröffnen

Tags | , , ,