Lohnt sich Amazon Prime

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Lohnt sich Amazon Prime

Amazon Prime wird immer bekannter und wirbt mit tollen Angeboten und Vorteilen. Vielen Stellt sich hier natürlich die Frage: Lohnt sich Amazon Prime für mich?

 

Ich persönlich nutze Amazon Prime nun schon fast seit einem Jahr und muss sagen, dass es einfach super ist und sich für mich total lohnt. Ich bestelle sehr oft

bei Amazon und habe mit Prime den Vorteil, dass die Produkte am nächsten Tag da sind (Darauf kann man sich zu 99% verlassen). Das kostet mich nicht mal etwas!

Abgesehen davon schaue ich sehr viele Filme und Serien und habe mit Prime die Möglichkeit zig meiner Lieblingsserien umsonst zu schauen. Wenn man bedenkt,

dass ich ohne weiteres 15-30 Folgen in der Woche schaue und mich das ohne Prime ca. 45 € bis 90 € kosten würde, ist das doch sehr wirtschaftlich. Ich bezahle 45 € Euro im Jahr,

wie man sieht, habe ich diese schon nach wenigen Tagen wieder raus! Wenn ich das mal grob hochrechne, komme ich locker auf mehrere Tausend Euro im Jahr, wobei ich dazu sagen muss,

dass ich Seriensüchtig bin. Also ja, Prime lohnt sich auf jeden Fall, zumindest für mich 😉

 

Teste Amazon Prime 30 Tage lang kostenlos mit allen Vorteilen hier

 

Nachteile von Amazon Prime:

Natürlich gibt es wie überall auch bei Amazon Prime Nachteile, aber in meinen Augen sind das Kleinigkeiten.

Lange Vertragslaufzeit:
Ihr bindet euch für ein Jahr an das Prime Programm und der Beitrag wird auch für das ganze Jahr

abgebucht. Wenn ihr nach wenigen Wochen kündigt, bekommt ihr von dem Jahresbeitrag nichts zurück, also lieber das Jahr abwarten

oder sich in der 30 Tage Testphase entscheiden 😉  Hier zur kostenlosen Testphase

 

Nicht alle Produkte sind Prime Produkte: 

Dieser Punkt ärgert mich noch am meisten. Ihr findet eine eurer Lieblingsserien und freut euch schon darauf sie zu schauen und sucht dann vergebens nach

dem kleinen Prime Logo. Auch als Prime Mitglied muss man bestimmte Dinge noch bezahlen oder kann nicht auf Overnight Express bestehen, aber ok ich

denke, dass das auch noch eine Kleinigkeit ist.

 

Das Partnerprogramm von Amazon Prime:
Natürlich möchte ich mich auch mit dem Partnerprogramm beschäftigen, denn darum geht es ja primär in meinem Blog. Ich habe Erfahrung mit

dem Amazon Partnerprogramm, aber habe noch nie Prime Kunden geworben. Nun habe ich gesehen, dass Amazon 3 Euro pro Lead bezahlt und
das auch, wenn es nur zu einer 30-tägigen kostenfreien Testanmeldung kommt. Das ist gar nicht schlecht, denn im Endeffekt hat Prime nur wenig

Nachteile und man muss hier keinem vom Pferd erzählen um die Leute zu begeistern. Vor allem nicht, wenn es um eine kostenfreie Testphase geht.
Von daher gibt es auch hier einen Daumen nach oben =)

 


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Wie man Produkte auf dem Markt garantiert richtig positioniert

Solange das Produkt gut, das Konzept ausgereift und die Werbung ansprechend ist, steht dem Erfolg nichts im Weg, richtig? Fast. Diese Komponenten sind sicherlich zu erfüllen und spielen eine große Rolle, aber sehr viel wichtiger ist der aktuelle Markt und die Positionierung.

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Synology DS212j

Warum ihr einen NAS Server braucht

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„NAS“ steht für „Network Attached Storage“. Ein dem Netzwerk zugehöriger Speicherplatz also. Ein NAS Server ist also ein Mini Server für zu Hause. Warum ich der Meinung bin, dass ihr einen NAS Server braucht? Gut, evtl. kann ich das schlecht pauschalisieren, aber ich besitze sei einem halben Jahr den Synology DS212j und bin absolut glücklich mit dem Teil. Die meisten kennen das Problem, dass die Festplatten schnell an ihre Grenze kommen. Gerade Bilder, Videos usw. benötigen sehr viel Speicherplatz und werden mit der Zeit nicht weniger. Aber warum auf dem lokalen PC abspeichern und nicht von jedem Gerät im lokalen Netzwerk zugänglich machen? 😉

 

Synology DS212j

Vorteile eines NAS Servers
Schön und gut. Speicherplatz für zu Hause, aber wo liegen die expliziten Vorteile? Wo ist der Unterschied zu einer großen Festplatte?

– Der NAS Server ist in euer Netzwerk integriert und ihr habt die Möglichkeit von all euren Endgeräten darauf zuzugreifen.
– Ein NAS Server eignet sich super für Backups, welche ihr automatisieren könnt
– NAS Server haben eine eigene Nutzeroberfläche mit vielen Features und Funktion
– Ihr könnt euren NAS Server als E-Mail Archiv bzw. Exchange Server nutzen
– Man kann den NAS Server als FTP Server nutzen und auch von außerhalb darauf zugreifen
– Ihr könnt den NAS Server als Mediendatenbank für Filme, Bilder und Musik verwenden
– Verschiedene RAID Arten (Macht vor allem für die Backup Funktion Sinn)

 

Nachteile eines NAS Servers
– Ein NAS Server kostet viel Geld
– Die Einrichtung und Wartung benötigt etwas Zeit
– Unübersichtliches Angebot auf dem Markt. Es ist wichtig sich vor dem Erwerb zu informieren

 

Mein Fazit:
Ich persönlich würde ohne NAS Server nicht mehr auskommen. Wenn ich eine Datei auf meinem Computer speichere und höre wie der NAS Server im Hintergrund anfängt leise zu rattern, um die Daten sofort zu synchronisieren, fühle ich mich einfach sicher 😀 Außerdem bekomme ich Hunderte Mails, von denen ich die meisten archivieren muss. Das ist mit dem Server super einfach und praktisch. Hauptsächlich nutze ich den NAS Server für meine Backups, aber zukünftig werde ich wohl auch einen kleinen FTP Server einrichten, um von Unterwegs auf meine Daten zugreifen zu können.

Wenn man nicht so viel Geld ausgeben will und trotzdem einen soliden Server mit vielen Funktionen und modifizierbarer Nutzeroberfläche sucht, rate ich dringend zu dem Synology DS212j. Den gibt es hier.
Er sieht edel aus, arbeitet schnell und hat eine super Nutzeroberfläche. Man bekommt regelmäßig Updates und hat eine funktionierende Oberfläche. Mir ist es bei solchen Geräten wichtig, dass sie mir ein Gefühl von Zuverlässigkeit geben, da ich ihnen natürlich sehr sensible Daten „anvertraue“ Bisher hatte ich keine Probleme mit dem Synology DS212j. Ich kann jedem empfehlen sich das Teil mal anzuschauen =)

Der Synology DS212j verfügt über die Möglichkeit 2 Festplatten einzubauen. Wer auf der Suche nach mehr ist sollte sich das größere Modell holen, welches aber auch mehr kostet. Vor allem die Festplatten sind relativ teuer. Man sollte sich spezielle Festplatten holen, die auch für den Dauerbetrieb gemacht sind, ansonsten könnt ihr hier nach kurzer Zeit böse Überraschungen erleben 😉 Ich nutze folgende Platte:
Western Digital 3TB WD30EFRX Red. Habt ihr einen NAS Server oder wie geht ihr mit euren Daten um?


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Das Ende von Spotify?

Da ich selbst Musik mache und auch ein großer Fan von Spotify bin, hat mich der Artikel von t3n, bezüglich Taylor Swifts Verlassen von spotify, etwas nachdenklich gestimmt.

 

Die Musikbranche ist schon lange ein Berg- und Talfahrt. Die CD Verkäufe gehen zurück und die Musiker müssen sich einiges einfallen lassen, um in heutigen Zeiten Umsätze zu generieren. Es ist verdammt einfach geworden in den Besitz digitaler Kopien zu kommen. Dass das illegal ist, interessiert die meisten Nutzer wohl eher wenig, da die Konsequenzen kaum spürbar sind. Doch abgesehen von der Option illegal an die Daten zu kommen, spielen Anbieter wie spotify und Youtube der Musikbranche schon seit einiger Zeit in die Karten.

 

Man kann sich natürlich darüber streiten, ob das ganze gut oder schlecht ist für die Musikindustrie, aber wie in dem t3n Artikel zu lesen gibt es sehr viele Musiker, welche Anbietern wie spotify den Rücken zu kehren. So zum Beispiel Taylor Swift. Sie hat ihre Titel von spotify genommen, da die vorgegebenen Konditionen von Spotify zu gering wären und sie damit wohl ein Zeichen setzen will. Auch diverse andere Musiker haben sich über das Konditionsmodel von spotify beschwert und dazu aufgerufen den Dienst zu stornieren, aber geht es der Musikbranche wirklich so schlecht?

 

Klar, es wäre schön für die Künstler, wenn ihre Platte 1.000.000 gekauft werden würde, stattdessen wird ihr Album 15.000.000 abgespielt. Die Zahlen sind natürlich nur ein Beispiel. Mir stellt sich die Frage, ob die Musikbranche sich nicht etwas verrechnet bei der ganzen Geschichte. Schon länger wird ein offizieller Kampf zwischen Plattenfirmen, Künstlern, Streamingplattformen und Videoportalen wie YouTube ausgetragen, aber sprechen wir hier wirklich von einer Verschlechterung oder sind solche Anbieter sogar „die Rettung“ für die Musikbranche.

 

Natürlich kann das keiner beantworten, aber auch in dem von mir verlinkten Artikel sieht man in einigen Rechenbeispielen, dass die Konditionen gar nicht so schlecht für die Musiker sind wie sie zuerst erscheinen. Spotify selbst argumentiert mit einer einfachen Grafik, dass sie im Endeffekt mehr „Provision“ bezahlen als andere Anbieter wie Radio, Youtube usw. Natürlich ist die Kondition subjektiv gesehen ziemlich gering pro Play, aber bei Titeln welche täglich Millionenfach gehört werden, sprechen wir hier auch von einem Millionengeschäft für die Musikindustrie. Außerdem gehe ich konform, dass hier Hörer angesprochen werden, welche sich wahrscheinlich niemals ein Album (ob Digital oder als CD) gekauft hätten, aber Gefallen finden an der „Musikflatrate“ von Spotify.

 

Ich bezahle 10 Euro im Monat und habe kein schlechtes Gewissen. Früher habe ich mir auch CD´s von Freunden brennen lassen, jetzt bezahle ich 10 Euro im Monat, also bin ich das beste Beispiel für genutztes Potenzial 😉 Wenn ich einen Künstler unterstützen will und ein wirklicher Fan bin, kaufe ich mir sogar ziemlich oft Limited Editions. Mir ist aufgefallen, dass die Künstler sich bei ihren Alben auch immer mehr Mühe geben. Gerade in Deutschland ist es fast Standard geworden eine Album Box inkl. Poster, Shirts, DVD usw. anzubieten. Ich finde das Klasse und denke, dass sich die Branche in eine gute Richtung entwickelt. Trotzdem denke ich, dass die verschiedenen Anbieter sich mit Plattenfirmen und Künstlern an einen Tisch setzen sollten, um die verschiedenen Geschäfts- und Preismodelle zu optimieren und sich gegenseitig zu respektieren.

 

Welche Erfahrungen habt ihr? Findet ihr Streamingdienste wie spotify gut oder denkt ihr, dass sie die Branche zerstören? Woher bezieht ihr eure Musik? Schreibt es in die Kommentare! Auch wenn das mal eine ganz andere Thematik als sonst auf meinem Blog ist, freue ich mich auf den Meinungsaustausch =)


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Geld verdienen von zu Hause mit Plus500

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Auf meinem Blog habe ich schon ziemlich oft über Plus500 berichtet, da die Leads des Partnerprogramms und die Möglichkeit des einfachen online Aktienhandels einfach der Wahnsinn sind! Bis zu 500 Dollar gibt es für einen geworbenen Trader. Mehr dazu findet ihr hier (hier klicken)

 

Geld verdienen mit Aktienhandel oder Tradervermittlung
Die Vorstellungen zu Hause auf dem Sofa zu sitzen und passiv Geld zu verdienen hat wahrscheinlich jeder schon mal gehabt. Warum auch nicht, es gibt nichts besseres. Natürlich ist Plus500 nicht ganz passiv und leider ist es auch nicht so einfach wie in der eigenen Vorstellung, aber es ist möglich. Befreundete Blogger haben mir ihre Einnahmen mit dem Plus500 Partnerprogramm gezeigt und ich bin überwältigt. Wenn man jeden Monat 1-2 echte Trader wirbt, hat man seine Miete jedenfalls schon mal raus. Aber wir wollen uns die Möglichkeit Geld mit online Aktienhandel zu verdienen näher ansehen.

Online Aktienhandel Plus500
Ich habe mich ehrlich gesagt selbst nicht wirklich getraut Geld in die Hand zu nehmen, um online Aktienhandel auszuprobieren, aber ich muss sagen, dass ich es nicht bereue! Hierzu werde ich bald erste Erfahrungsberichte veröffentlichen. Angefangen habe ich mit dem Demoprogramm von Plus500. Es gibt hier einfach kein Risiko und man kann den Markt einfach mal beschnuppern. Fühlt man sich mit der Zeit sicher und merkt, dass man erste Gewinne erzielt, kann man sich langsam dem realen Aktienmarkt zuwenden. Man muss den Aktienmarkt natürlich aufmerksam beobachten und sollte immer bedenken, dass man natürlich das Risiko eingeht Geld zu verlieren, aber so funktioniert Aktienhandel halt. Ich verrate nur, dass ich bisher mehrere 3-Stellige Beträge mit online Aktienhandel verdient habe und das ohne großes Vorwissen und Aufwand. Natürlich gab es auch Investitionen bei denen ich mit Verlust „nach Hause ging“, aber im Gesamten ist mir der online Aktienhandel mit Plus500 wirklich sympathisch.

 

Hier kannst du dich anmelden und die 25€ Anmeldebonus „mitnehmen“ =)

Plus500

 

Vorteile von Plus500

– kostenloses Demokonto um den Umgang mit Plus500 Aktienhandel zu üben
– Willkommensbonus von 25 € – ohne Einzahlung
– niedrige Spreads
– 30% Bonus auf die erste Einzahlung

Nachteile von Plus500

– keine deutschen Ansprechpartner
– Es besteht ein grundlegendes Risiko Kapital zu verlieren

Fazit
ich bin froh, dass ich Plus500 online Aktienhandel ausprobiert habe. Wie auch von einigen Freunden bestätigt ist es möglich sich mit etwas Übung ein schönes Nebeneinkommen durch Online Aktienhandel aufzubauen. Auch das Partnerprogramm ist super und bietet geniale Leads. Ich kann euch ans Herz legen es einfach mal auszuprobieren, wenn ihr schon länger mit dem Gedanken spielt euch online Aktienhandel näher anzuschauen. Versucht es mit dem Demokonto und wenn es gut läuft investiert ihr einen kleinen Betrag und schaut wie weit ihr kommt. Es gibt nichts spannenderes 😉

Hier seht hier noch einige Fakten und Bewertungen zu Plus 500 und könnt euch direkt über das Formular oder meinen Banner anmelden =)

Plus500

Übersicht

Benutzerfreundlichkeit5 stars
Zuverlässigkeit5 stars
Funktionen5 stars
Kundendienst5 stars
Investitionsschutz5 stars
Plus500

Empfohlene Top-Broker

CFD sind ein gehebeltes Produkt, Der Handel mit CFD kann zum Verlust Ihres gesamten eingesetzten Kapitals führen. Der Handel mit CFD ist nicht für alle Investoren geeignet, deshalb überzeugen Sie sich bitte davon, dass Sie die damit verbundenen Risiken vollständig verstanden haben.
UnternehmensnamePlus500UK Ltd.
Webseitewww.plus500.de
HauptsitzLondon, UK
Zugelassen und registriert von derFinancial Conduct Authority
Für den Handel verfügbare Instrumente CFDs:Devisen, Aktien, Rohstoffe, Indizes, ETFs
PlattformenSoftware, Web Trader, iPhone App, iPad App, Android App und andere Versionen für Mobilgeräte.
Für den Handel verfügbare InstrumenteHier klicken, um sie anzuzeigen
Demo-KontoUnbegrenzte Zeit
Willkommensbonus (Keine Einzahlung erforderlich)25 €
Erster EinzahlungsbonusBis zu 30 %
Einzahlungs- und AbhebemethodenKreditkarte, PayPal, Überweisung, Skrill,
Mindesteinzahlung100 €
HandelsgebührenKeine Handelsgebühren
Mindestdifferenzen2 Pips
Maximalhebel1:300
EchtzeitquotenVerfügbar
SupportSupport per E-Mail rund um die Uhr (24/7 )
Sprachenالعربية, български, 简体中文, 繁體中文, Hrvatski, Česky, Dansk, Nederlands, English, Eesti, Suomeksi, Français, Deutsch, Eλληνικά, עברית, Magyar, íslenska, Italiano, 한국어, Latviešu, Lietuviškai, Bahasa Melayu, Malti, Norsk, Polski, Português, Română, Pyccĸий, sr̩̂pski, Slovenčina, Slovenski, Español, Svenska, Türkçe
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Geld verdienen auf Facebook mit dem Amazon Partnerprogramm

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Ich will schon seit langer Zeit mal wieder eine neue Nischenseite starten. Die letzte Seite musste ich leider „schließen“, weil mir das Thema seit der Abmahnung zu heiß wurde. (Hier könnt ihr lesen was es mit der Abmahnung auf sich hat) Statt mit der Website anzufangen, habe ich in diesem Fall begonnen mich auf Facebook zu konzentrieren. Der Ansatz ist hierbei ein ganz anderer als bei üblichen Nischenseiten.

 

Warum ich mit Facebook anfange
Bei meiner neuen Nische geht es nicht um Produkte die man explizit sucht. Es sind Gadgets aus einer bestimmten Kategorie. Ich behaupte, dass es sich hierbei zum größten Teil um spontane Käufe handeln wird. Solche Gadgets gehen bei einer Plattform wie Facebook gut viral und es ist einfach, eine angenehme Reichweite zu erlangen. Anders als bei meinen anderen Nischenseiten, welche ich wochenlang mit guten Inhalten füllen musste, um Traffic zu generieren, kann sich eine Facebook Seite zum Selbstläufer entwickeln.

 

Geld verdienen mit Facebook Beiträgen
Ich beginne bei der Facebook Seite sofort mit der Monetarisierung. Ich verwende Bilder von den vorgestellten Gadgets und verlinke diese im Beitrag mit meinen Amazon Partnerprogramm Links. Die meisten Leute dürften sich freuen, da sie direkt nachvollziehen können, wo es das Produkt zu erwerben gibt. Man kann also sagen, dass jeder Beitrag monetarisiert wird und lediglich die Absicht hat Amazon Käufe zu generieren und die Reichweite zu erhöhen.

 

Facebook Seite mit Nischenseite kombinieren
Im zweiten Schritt werde ich die Seite mit einer richtigen Website verknüpfen. Hierzu werde ich ein klassisches Affiliate Theme verwenden. Der Großteil des Traffics soll auch hier über Facebook entstehen. Die Thematik bietet mir leider nicht die Möglichkeit lange Artikel mit Mehrwert zu erfassen, aber evtl. lässt sich hier auch noch eine Lösung finden, um auch etwas Google Traffic zu generieren. Da es bei der gewünschten Zielgruppe um Leute geht die einfach etwas stöbern und nicht nach Artikeln mit Mehrwert oder irgendwelchen Lösungsansätzen suchen, passt das ganz gut. Man könnte die Seite mit einem Onlineshop vergleichen.

Ich habe gute Erfahrungen mit dem Amazon Partnerprogramm, auch wenn es schwer ist nennenswerte Umsätze zu generieren. Facebook Beiträge können unvorhersehbare Reichweiten erlangen und somit eine wahre Goldgrube in Kombination mit dem Amazon Partnerprogramm sein. Ich bin gespannt wie sich das ganze entwickelt und werde auf jeden Fall über meine Einnahmen berichten, wenn die Seite relevante Zahlen erreicht. Ich bin gespannt, ob dieser Ansatz besser funktioniert als die langfristige Pflege von komplexen NIschenseiten, welche Monate in Anspruch nehmen, bis es zu ersten Besuchern und Umsätzen kommt. Habt ihr schon Erfahrungen gemacht mit monetarisierten Facebook Seiten?


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Woher wissen wir ob unsere Zahlen noch stimmen?
Bild: © apops - Fotolia.com

Vorteile von Expired Domains

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Was sind Expired Domains?

Das sind Domains, welche bereits verwendet wurden und nun wieder zum Verkauf frei stehen. Solche Domains haben im besten Fall einen hohen Trust und eine Menge Backlinks. Der Wert einer solchen Domain definiert sich über ihr Alter, den Namen, ihren Trust und die vorhanden Backlinks.

 

Vorteile von Expired Domains

Der Vorteil einer solchen Domain liegt darin, dass sie sich aus SEO Sicht als extrem wertvoll erweisen kann. Registriert man eine neue Domain, welche noch nie genutzt wurde, dauert es seine Zeit bis Google diese indexiert und einen bestimmten Trust aufbaut. Wurde die Expired Domain gut gepflegt und regelmäßig mit Inhalten gefüttert, macht ihr euch die Arbeit eures Vorbesitzers natürlich zu Nutze. Expired Domains sind wesentlich schneller indexiert und haben einen höheren Trust. Im besten Fall hat die Domain noch eine Menge gute Backlinks und einen eingängigen Namen, welcher zu eurem Inhalt passt.

Wenn ihr z.b. Geld mit Rankseller verdienen wollt erweist sich eine Expired Domain als wahre Goldgrube, da sie im besten Fall einen hohen PR und SEO Rank hat. Auftragsgeber bei Rankseller schließen nach diesen Kriterien aus, also habt ihr gute Karten mit einer solchen Domain. Wie ihr Geld mit Rankseller verdient zeige ich euch in diesem Artikel (hier klicken).

 

Nachteile von Expired Domains
Eine Expired Domain hat nicht nur Vorteile. Gerade bei Backlinks ist die Qualität und Herkunft dieser sehr wichtig. Google kann eure Domain schnell abstrafen, wenn hier massives Linkbuilding betrieben wurde. Außerdem müsst ihr euch bei schlechten Backlinks auf Spam und Malware in Massen vorbereiten 😉 Hinweis: Kauft ihr euch eine Domain zum Thema Autos und fangt an über Inneneinrichtung zu schreiben, kann das eurem Blog auch schaden, da Google diesen unnatürlichen Umschwung nicht gerne sieht.

 

Wo finde ich eine gute Expired Domain?
Es ist wichtig die Qualität von Expired Domains vor dem Kauf zu überprüfen. Man zahlt hier schnell 3-4 Stellige Beträge und es ist umso ärgerlicher, wenn man sich eine abgebrannte Domain zulegt. Ihr solltet immer die Historie einer Domain checken und die Filtermöglichkeiten der folgenden Anbieter nutzen, um gute Domains zu finden. Natürlich gibt es keine Garantie dafür, dass die Domain im Endeffekt ihr Geld wert ist.

Unter redomain, expireddomains.net oder auch expireddomains.de findet ihr Anbieter, welche euch verschiedene Filtermöglichkeiten bieten und euch auch erlauben die Domains auf bestimmte Kriterien zu prüfen. Hier werdet ihr sicher fündig =)

 

Fazit
Nächstes Jahr werde ich wieder einige Nischenseiten aufbauen und darüber im Blog berichten. Ich habe mir fest vorgenommen mit Expired Domains zu arbeiten, um den ganzen Prozess zu beschleunigen. Da ich ein sehr ungeduldiger Mensch bin, passt mir diese Option ganz gut. Ich bin mir noch nicht sicher was ich investieren will und welche Nische ich fokussiere, da ich etliche Ideen habe, aber ich kann und will auch nicht über alle Projekte hier berichten, da mir die Vergangenheit gezeigt hat, dass es viele Neider gibt die sich hinter der schützenden Anonymität verstecken und versuchen einem das Geschäft kaputt zu machen. Jedenfalls werdet ihr hier noch öfter über das Thema Seo, Nischenseiten und Domainfindung stolpern. Ich hoffe, dass ich einen kleinen Einblick geben konnte und freue mich auf eure Erfahrungen, Fragen und Anmerkungen zu dem Artikel. Schreibt mir in die Kommentare, ich freue mich =)


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Auszahlung 500Affiliates Partnerprogramm / Paypal

Plus500 Betrug? Probiert es aus mit dem Demokonto

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Oft fragt man sich ob Plus500 Betrug ist und liest einige Berichte von verärgerten Tradern. Dass man hier schnell viel Geld verlieren kann sollte einem bewusst sein. Online Aktienhandel ist nichts für Anfänger die auf das schnelle Geld hoffen. Man muss sich schon etwas mit der Materie vertraut machen und vor allem den Aktienmarkt beobachten und einschätzen können. Es muss immer einen Verlierer und einen Gewinner beim Aktienhandel geben. Viel verfälscht werden kann hier nicht, denn irgendwie kommt das Geld ja in Umlauf 😉

Auszahlung 500Affiliates Partnerprogramm / Paypal

Auszahlung 500Affiliates Partnerprogramm / Paypal

Ich empfehle jeden sich ein kostenfreies Demokonto einzurichten und einfach mal ohne Risiko loszulegen. Ihr werdet dann schon sehen wie sich der Markt verhält und wann ihr bereit seit echtes Geld zu investieren.

Die Plus500UK Ltd. wurde 2008 gegründet und hat ihren Sitz in London. Kurz darauf wurde Plus500 das erste Unternehmen welches CFDs auf Aktien gebührenfrei angeboten hat. Es handelt sich bei Plus500 um eine Investmentgesellschaft die von der britischen Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority reguliert wird. Allein diese Tatsache spricht für Plus500.

Aber was hat es mit den negativen Erfahrungsberichten auf sich?
Ich bin kein Profi und kann hier lediglich meine subjektive Ansicht preisgeben, aber in vielen Berichten und Meinungen wird behauptet, dass der Kurs künstlich schlecht gehalten wird und ähnliches. Sollte ein börsenorientiertes Unternehmen so handeln, wäre es schneller weg als man das Wort börsenorientiert aussprechen kann. Abgesehen davon ist es nicht möglich den weltweiten Kurs für eine bestimmte Aktie o.ä. einfach mal zu manipuliere ohne, dass es jemand merkt? Die Kurse basieren auf Angebot und Nachfrage und Plus500 hat keinen Einfluss darauf, ganz einfach. Es ist immer schade, wenn man Geld verliert, aber das kann man in solchen Fällen nicht Plus500 vorwerfen.

Wie kann ich die 25 Euro Startbonus bekommen?
Ich empfehle es erst mal mit einem Demokonto anzufangen. Hat man sich mit dem Trading vertraut gemacht kann man investieren. Die Mindesteinzahlung muss 100 Euro betragen, um die 25 Euro einsetzen zu können. Das ist im Vergleich recht wenig und ihr habt natürlich 25 Euro geschenkt und könnt fleißig investieren. Wenn ihr es einfach mal ausprobieren wollt Hier geht´s zu Plus500.

Fazit
Ich selbst habe gute und schlechte Erfahrungen mit dem Online Aktienhandel gemacht, aber im gesamten kann man sagen, dass Plus500 eine super Plattform ist. Auch das Partnerprogramm ist super und man kann tolle Provisionen erreichen. Mit der kostenfreien Demoversion kann man üben bis man sich sicher fühlt und die 25 Startbonus sind natürlich auch nicht verkehrt. Macht euch euer eigenes Bild vom online Aktienhandel und schreibt eure Erfahrungen in die Kommentare, ich würde mich freuen!


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Marcel Beisel Grafikdesign und Marketing in Nassau und Umgebung

Werbebanner funktionieren nicht!

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Ihr kennt das sicher auch. Ihr schreibt in der Woche zig Artikel, schraubt an eurem Blog, betreibt Suchmaschinenoptimierung und schafft es endlich etwas Traffic zu generieren. Jetzt geht es darum euren Blog zu monetarisieren und euren Traffic schnellstmöglich in Geld umzuwandeln. Also platziert ihr Werbebanner auf eurem Blog, um am Ende des Monats die ernüchternde Erkenntnis zu haben, dass ihr 5,89 € verdient habt 😉

 

Aber was habt ihr falsch gemacht? Ihr schreibt regelmäßig gute Artikel und es kommen immer mehr Besucher auf die Seite, da sollte mehr drin sein? Nein! So einfach ist das nicht. Natürlich gibt es Blogs und Seiten die sich über Werbebanner finanzieren, aber wir sprechen hier von ganz anderen Dimensionen an Besucherzahlen. Ich habe vorerst auf Werbebanner verzichtet und das Thema schon mal angeschnitten (Siehe hier).

 

Damals haben mich viele Leute gefragt warum ich auf eine so gute Einnahmequelle verzichten würde. In meinen Einnahmen konnte man sehen, dass ich für einen Banner 300 € bekommen habe. Das ist auch was anderes. Wenn du Bannerflächen direkt vermarkten kannst für einen festen Satz, hast du ganz andere Möglichkeiten. So war es auch bei mir. Ich spreche hier aber von Bannern die nach Klicks bezahlt werden. Ihr werdet keine nennenswerten Beträge damit erzielen. Solltet ihr irgendwann mal 500.000 Besucher im Monat haben, lässt sich darüber streiten, aber in meinen Augen macht das ganze darunter keinen Sinn und kann eurem Blog sogar schaden.

 

Werbebanner sind hässlich und verschandeln euren Blog. Ihr wisst außerdem nie was euer Blog gerade bewirbt. Vielleicht macht ihr euch selbst Konkurrenz und wisst es nicht mal. Abgesehen davon werdet ihr immer damit in Verbindung gebracht. Es gibt nichts schlimmeres als Blogs die sich z.b. für vegane Ernährung und Tierschutz einsetzen und dann zugepflastert sind mit Werbebannern die uns die allen bekannte Geflügelwurst aus unserem Lieblingsdiscounter schmackhaft machen 😀 Das passt nicht zusammen und verärgert eure Besucher. Zudem wird die Absprungrate höher sein und euer Blog ist schneller vergessen als euch lieb ist.

 

Eure Besucher suchen keine Werbeplattform auf. Sie landen auf eurem Blog, weil sie sich informieren wollen oder eure Artikel interessant finden. Es gilt sich diesen Vorteil zu nutzen. Ihr bietet euren Besuchern einen Mehrwert und vielleicht werden sie dafür sogar freiwillig etwas springen lassen. Damit habt ihr eine win-win-Situation und keiner fühlt sich aufs Füßchen getreten.

 

Versucht das ganze klar zu trennen. Wollt ihr eine Nischenseite erstellen mit affiliate Links und Werbebannern? Völlig in Ordnung, aber bei eurem persönlichen Blog könnt ihr nicht einfach genau so vorgehen. Ihr müsst transparent arbeiten und Mehrwerte generieren. Wenn ihr nennenswerte Beträge einnehmen wollt, müsst ihr schon ein bisschen krübeln und viel Arbeit investieren. Wie wäre es wenn ihr ein E-Book schreibt und über euren Blog verkauft? Wenn es ein gutes E-Book ist, werdet ihr wesentlich mehr damit einnehmen, als mit Werbebannern.

 

Wie sind eure Erfahrungen mit Werbebannern? Hab ich vielleicht ein falsches Bild davon und dramatisiere das ganze? Könnt ihr gute Einnahmen mit euren Bannern generieren oder verzichtet ihr auf eurem Blog auch darauf? Lest außerdem meinen Artikel „5 Gründe warum Bannerwerbung schlecht für deinen Blog ist“.

 


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Meine Einnahmen bei Rankseller (Bild: screenshot rankseller)

Geld verdienen mit Rankseller: Ich bin raus!

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Ich habe schon öfter über Rankseller berichtet und konnte auch im ersten Monat gute Einnahmen verbuchen. Im Grunde ist es relativ einfach mit Rankseller Geld zu verdienen, aber ich habe mich dazu entschieden meinen Blog nicht mehr dafür zu nutzen. Ich möchte nicht unbedingt auf das Partnerprogramm verzichten falls sich jemand über mich anmeldet, aber ich verzichte darauf fremde Artikel auf meinem Blog einzustellen.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

Die Schreibaufträge bei Rankseller sind geordnet nach Kategorien.

Bisher habe ich immer darauf geachtet, dass die Artikel einigermaßen zu meinem Blog passen und mich interessieren. Trotzdem finde ich es blöd meinen Blog auf diese Art zu verkaufen. Ich denke, dass ich andere Möglichkeiten habe mit denen ich auf lange Sicht sogar mehr verdienen kann. Ich werde solche Programme weiterhin ausprobieren, da ich es wichtig finde die Funktion zu verstehen und darüber berichten zu können, aber ihr werdet hier vorerst keine Rankseller Artikel mehr lesen müssen. Ich denke, dass es für die Qualität des Blogs gut ist und mir Zeit gibt eigene Artikel zu schreiben und Produkte zu entwickeln.

Wie sind eure Erfahrungen mit Rankseller und/oder anderen Partnerprogrammen? Nehmt ihr Schreibaufträge für euren Blog an oder ist es euch wichtig, dass die Artikel zu 100 % von euch stammen? Was haltet ihr von meiner Entscheidung? Naiv oder auf lange Sicht nachvollziehbar? Schreibt es in die Kommentare, ich bin gespannt =)


Über eine Zusammenarbeit würde ich mich freuen =)